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	<title>Kommentare zu: Metatheologie &#8211; Jesus und die Metatheologie</title>
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		<title>Von: Micha</title>
		<link>http://www.pastor-storch.de/2005/08/25/metathologie-jesus-und-die-metatheologie/comment-page-1/#comment-247</link>
		<dc:creator>Micha</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Aug 2005 23:15:07 +0000</pubDate>
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		<description>das mit der &quot;Demut genenüber der eigenen Meinung&quot; wird lustig in Auseinandersetzung mit Katholiken (oder irgendwelchen anderen dogmatischen Hardlinern)..
Ein offizieller Vertreter der katholischen Kirche könnte/würde sagen:
schön, dass du einsiehst, dass du die Weisheit nicht mit Löffeln gefressen hast. Komm doch zurück ins katholische Lehrgebäude.. seit 2000 Jahren bewährt..&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>das mit der &#8220;Demut genenüber der eigenen Meinung&#8221; wird lustig in Auseinandersetzung mit Katholiken (oder irgendwelchen anderen dogmatischen Hardlinern)..<br />
Ein offizieller Vertreter der katholischen Kirche könnte/würde sagen:<br />
schön, dass du einsiehst, dass du die Weisheit nicht mit Löffeln gefressen hast. Komm doch zurück ins katholische Lehrgebäude.. seit 2000 Jahren bewährt..&#8221;</p>
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		<title>Von: storch</title>
		<link>http://www.pastor-storch.de/2005/08/25/metathologie-jesus-und-die-metatheologie/comment-page-1/#comment-242</link>
		<dc:creator>storch</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Aug 2005 15:48:15 +0000</pubDate>
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		<description>na gut, das rad neu erfinden will ich auch gar nihct. eher dem schon bestehenden an einigen nötigen punkten in die speichen fallen. bisher kenne ich immer noch keine bücher, die in diese richtung gehen. 

aber der kern ist auch nicht das, was hier gepostet ist und vielleicht noch absehbar ist. ich bin eigentlich von einer anderen frage ausgegangen: wie kommt es, dass es so viele denominationen gibt? können die sich untereinander verstehen? gibt es einen entwurf dafür wie christen einer bewegung mit unterschiedlichen bekenntnissen miteinander leben? und: wie kann ich von den anderen lernen und weiterkommen?

erkenntnistheorie zieht sich von daher durch, da sie die demut gegenüber der eigenen meinung schaffen kann, die dann dazu führt, dass dialog erst möglich ist. der rest wird vermutlich eher systemtheorie sein und eine auseinadersetzung darüber wie systeme und deren anhänger kommunizieren können. dabei habe ich im prinzip eine vision: dass der leib christi zwischen den denominationen wächst. der gedanke ist noch nicht klar formuliert, eher so was wie ein inneres bild...
dabei geht es mir auch darum zu zeigen, wie überhaupt ein objektives transzendentes wesen durch offenbarung und erkenntnis erfasst werden kann. dieser letzte punkt grenzt die arbeit vom konstruktivismus ab und überhaupt von geistesströmungen, die eine transzendente ebene leugnen.

im grunde stelle ich mir das feld der metatheologie mittlerweile so vor:
(1) eine auseinandersetzung mit den biblischen bildern
(2) die quellen der theologie
(3) die entstehung der systeme
(4) die kommunikation der systeme
(5) geistliches wachstum</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>na gut, das rad neu erfinden will ich auch gar nihct. eher dem schon bestehenden an einigen nötigen punkten in die speichen fallen. bisher kenne ich immer noch keine bücher, die in diese richtung gehen. </p>
<p>aber der kern ist auch nicht das, was hier gepostet ist und vielleicht noch absehbar ist. ich bin eigentlich von einer anderen frage ausgegangen: wie kommt es, dass es so viele denominationen gibt? können die sich untereinander verstehen? gibt es einen entwurf dafür wie christen einer bewegung mit unterschiedlichen bekenntnissen miteinander leben? und: wie kann ich von den anderen lernen und weiterkommen?</p>
<p>erkenntnistheorie zieht sich von daher durch, da sie die demut gegenüber der eigenen meinung schaffen kann, die dann dazu führt, dass dialog erst möglich ist. der rest wird vermutlich eher systemtheorie sein und eine auseinadersetzung darüber wie systeme und deren anhänger kommunizieren können. dabei habe ich im prinzip eine vision: dass der leib christi zwischen den denominationen wächst. der gedanke ist noch nicht klar formuliert, eher so was wie ein inneres bild&#8230;<br />
dabei geht es mir auch darum zu zeigen, wie überhaupt ein objektives transzendentes wesen durch offenbarung und erkenntnis erfasst werden kann. dieser letzte punkt grenzt die arbeit vom konstruktivismus ab und überhaupt von geistesströmungen, die eine transzendente ebene leugnen.</p>
<p>im grunde stelle ich mir das feld der metatheologie mittlerweile so vor:<br />
(1) eine auseinandersetzung mit den biblischen bildern<br />
(2) die quellen der theologie<br />
(3) die entstehung der systeme<br />
(4) die kommunikation der systeme<br />
(5) geistliches wachstum</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: Micha</title>
		<link>http://www.pastor-storch.de/2005/08/25/metathologie-jesus-und-die-metatheologie/comment-page-1/#comment-241</link>
		<dc:creator>Micha</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Aug 2005 20:14:12 +0000</pubDate>
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		<description>Genau, das mein ich ja.

Hab erst überlegt ob ich in jener aufzählung &quot;Summe aller meiner Gednaken, werte, ..&quot; mich nur auf &quot;Gedanken&quot; beschränke.
Und zwar, indem man definiert &quot;Gedanken= alles, was in meinem Kopf so rumnspukt&quot;. Da sind dann Erfahrungen, Vorprägungen, Traumata, Macken etc.. alles inklusive.

mensch ist fehlerhaft.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Genau, das mein ich ja.</p>
<p>Hab erst überlegt ob ich in jener aufzählung &#8220;Summe aller meiner Gednaken, werte, ..&#8221; mich nur auf &#8220;Gedanken&#8221; beschränke.<br />
Und zwar, indem man definiert &#8220;Gedanken= alles, was in meinem Kopf so rumnspukt&#8221;. Da sind dann Erfahrungen, Vorprägungen, Traumata, Macken etc.. alles inklusive.</p>
<p>mensch ist fehlerhaft.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: stan</title>
		<link>http://www.pastor-storch.de/2005/08/25/metathologie-jesus-und-die-metatheologie/comment-page-1/#comment-240</link>
		<dc:creator>stan</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Aug 2005 18:45:14 +0000</pubDate>
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		<description>@micha ... ich glaube deiner obige liste (sehr nett, dass mal so auseinander klaemuesert zu sehen) fehlt noch ein teil, oder besser gesagt, dem ersten punkt moecht ich noch was hinzufuegen... naemlich, dass alle Konzepte (du hast das &quot;theologisches System&quot; genannt) auch durch alle unsere Erfahrungen gepraegt werden. Mein Bild von Gott ist (wie alle anderen auch) durch all das beeinflusst was ich bisher in meinem Leben erfahren habe. Als klassisches Bsp. dafuer kann wohl sicher die Lehre von der Vaterliebe Gottes herhalten die darauf zurueckgeht, dass wie Gott unter anderem auch so sehen, wie wir unseren Vater erlebt haben (grob vereinfacht). 

Deinem Satz von der &quot;Summe aller meiner Gedanken, Werte ...  etc…Wahrheiten&quot; wuerde ich also noch &quot;Erfahrungen&quot; hinzufuegen (oder &quot;Praegungen&quot; um ein anderes Wort zu verwenden, dass deutlicher auf den Filter-Effekt unserer indivuellen Geschichte hinweisst, den diese auf unsere Wahrnehmung hat).

Ich glaube es ist alles in allem schon erstmal ein grosser Schritt von DER Wahrheit wegzukommen und anzuerkennen, dass Wahrheit immer nur ein Konzept in MEINEM Kopf sein kann und nie allgemeingueltig fuer alle anderen ist. DIE Wahrheit gibt es irgendwo da draussen (glaub ich jedenfalls) und ich werd davon immer nur ein kleines Stueckchen erfassen koennen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@micha &#8230; ich glaube deiner obige liste (sehr nett, dass mal so auseinander klaemuesert zu sehen) fehlt noch ein teil, oder besser gesagt, dem ersten punkt moecht ich noch was hinzufuegen&#8230; naemlich, dass alle Konzepte (du hast das &#8220;theologisches System&#8221; genannt) auch durch alle unsere Erfahrungen gepraegt werden. Mein Bild von Gott ist (wie alle anderen auch) durch all das beeinflusst was ich bisher in meinem Leben erfahren habe. Als klassisches Bsp. dafuer kann wohl sicher die Lehre von der Vaterliebe Gottes herhalten die darauf zurueckgeht, dass wie Gott unter anderem auch so sehen, wie wir unseren Vater erlebt haben (grob vereinfacht). </p>
<p>Deinem Satz von der &#8220;Summe aller meiner Gedanken, Werte &#8230;  etc…Wahrheiten&#8221; wuerde ich also noch &#8220;Erfahrungen&#8221; hinzufuegen (oder &#8220;Praegungen&#8221; um ein anderes Wort zu verwenden, dass deutlicher auf den Filter-Effekt unserer indivuellen Geschichte hinweisst, den diese auf unsere Wahrnehmung hat).</p>
<p>Ich glaube es ist alles in allem schon erstmal ein grosser Schritt von DER Wahrheit wegzukommen und anzuerkennen, dass Wahrheit immer nur ein Konzept in MEINEM Kopf sein kann und nie allgemeingueltig fuer alle anderen ist. DIE Wahrheit gibt es irgendwo da draussen (glaub ich jedenfalls) und ich werd davon immer nur ein kleines Stueckchen erfassen koennen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Micha</title>
		<link>http://www.pastor-storch.de/2005/08/25/metathologie-jesus-und-die-metatheologie/comment-page-1/#comment-239</link>
		<dc:creator>Micha</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Aug 2005 18:13:09 +0000</pubDate>
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		<description>hmm.

Ich denke, du musst das Rad nicht neu erfinden.
wenn ich rinchtig verstanden habe, geht es dir um eine Art
&quot;Betrachtung über Theologie&quot;,
eine Art &quot;wie kommt göttliche absolute Wahrheit in das individuelle und komplexe Leben eines jeden Menschen rein&quot;..
..oder irgend so was..
..und welche Grenzen und Möglichkeiten es dabei gibt.

Jedenfalls gibts ne Menge Christen, die sich mit sowas beschäftigen.

Z.B. jeder (moderne)  Missionar und jeder Evangelist steht genau vor diesem Problem.

und dieses Problem würde ich wie folgt darstellen.

Vorweg eine Definition (Zitat eines meiner Lehrer) &quot;Wahrheit ist die Abbildung der Wirklichkeit in die Ebene der Sprache.&quot;
Kommentar dazu:
Die Wirklichkeit selber kann ich nie und nimmer vollständig wahrnehmen.. im prinzip ist &quot;Wahrheit&quot; eine Vereinfachung der &quot;Wirklichkeit&quot;... beschränkt dadurch, dass ich nur begrenzt Zeit habe, und beschränkt dadurch, dass ich nur beschränkt Informationen verarbeiten kann, welche wiederum beschränkt sind durch meine sensorik (nur 5 Sinne pluis evtl. eine Art &quot;sechster Sinn&quot;)
Wahrhjeit ist also eine Art6 &quot;Modell&quot; der Wirklichkeit (welche wiedrerum nur sehr sehr sehr unvollständig erfassbar ist.. geschweige denn verarbeitbar..
Die &quot;Wirklichkeit&quot; sei (noch ne Definition!) &quot;alles. Die realität. alles, was ist.&quot;
der Einzige, der die Wirklichkeit wirklich erfassen kann, ist Gott.. zumindest vermute ich mal, dass er das kann.. wahrscheinlich hat er die Wirklichkeit erschaffen.. (die berühmten Fragen &quot;wer hat Gott erschaffen?&quot; bzw. &quot;was war vor Gott?&quot; .. aber das geht zu weit und tangiert mein Leben peripher.)


(vielleicht ist das ne Aret angewendetes Kommunikationsmodell&quot;

1.) ich glaube. ich habe ein &quot;theologisches system in meinem Kopf&quot; (vielleicht kann man das zusammenfassen als &quot;die Suimme aller meiner Gedanken, Werte, etc...Wahrheiten halt , die mit dem Thema Gott zu tun haben&quot;)
2.) Es gibt einen (allgemeingültigen?)  &quot;Kern&quot;. auf dem meine gedanken fußen.. die Wahrheit(en) in meinem Kopf sind Abbildungen der (tatsächlich realen) Wirklichkeit
3.)bei anderen Menschen ists ähnlich. Nur haben sie andere voraussetzungen/prägungen/Möglichkeiten .. usw..
4.) Ich versuche herauszufinden, was &quot;Kern&quot; ist, und was lediglioch mit meinen eigenen Vorprägungen zu tun hat. Das Ergebnis nenne ich mal &quot;vermutliche Kernwahrheiten&quot; &quot;Vermutlich&quot; deshalb, weil ich davon ausgehen muss, dass ich fehlerhaft bin.
5.) ich erforsche, wie andere Menschen &quot;ticken&quot; - ihre &quot;Gedankensprache&quot;
6.) ich versuche, meine &quot;vermutlichen Kernwahrheiten&quot; in ihre &quot;Gedankensprache zu übersetzen&quot;.


Wer sich einmal so einem prozess gestellt hat,
wird automatisch nicht mehr vorlaut sein und so tun, als ob er die Weisheit mit Löffeln gefressen hat....

na ja.
wichtige Stichworte in diesem prozess sind auf jeden Fall:
Wahrheit
Wirklichkeit
Theologie
Gott
Erkenntnis
Kommunikation
Mission
Evangelisation</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hmm.</p>
<p>Ich denke, du musst das Rad nicht neu erfinden.<br />
wenn ich rinchtig verstanden habe, geht es dir um eine Art<br />
&#8220;Betrachtung über Theologie&#8221;,<br />
eine Art &#8220;wie kommt göttliche absolute Wahrheit in das individuelle und komplexe Leben eines jeden Menschen rein&#8221;..<br />
..oder irgend so was..<br />
..und welche Grenzen und Möglichkeiten es dabei gibt.</p>
<p>Jedenfalls gibts ne Menge Christen, die sich mit sowas beschäftigen.</p>
<p>Z.B. jeder (moderne)  Missionar und jeder Evangelist steht genau vor diesem Problem.</p>
<p>und dieses Problem würde ich wie folgt darstellen.</p>
<p>Vorweg eine Definition (Zitat eines meiner Lehrer) &#8220;Wahrheit ist die Abbildung der Wirklichkeit in die Ebene der Sprache.&#8221;<br />
Kommentar dazu:<br />
Die Wirklichkeit selber kann ich nie und nimmer vollständig wahrnehmen.. im prinzip ist &#8220;Wahrheit&#8221; eine Vereinfachung der &#8220;Wirklichkeit&#8221;&#8230; beschränkt dadurch, dass ich nur begrenzt Zeit habe, und beschränkt dadurch, dass ich nur beschränkt Informationen verarbeiten kann, welche wiederum beschränkt sind durch meine sensorik (nur 5 Sinne pluis evtl. eine Art &#8220;sechster Sinn&#8221;)<br />
Wahrhjeit ist also eine Art6 &#8220;Modell&#8221; der Wirklichkeit (welche wiedrerum nur sehr sehr sehr unvollständig erfassbar ist.. geschweige denn verarbeitbar..<br />
Die &#8220;Wirklichkeit&#8221; sei (noch ne Definition!) &#8220;alles. Die realität. alles, was ist.&#8221;<br />
der Einzige, der die Wirklichkeit wirklich erfassen kann, ist Gott.. zumindest vermute ich mal, dass er das kann.. wahrscheinlich hat er die Wirklichkeit erschaffen.. (die berühmten Fragen &#8220;wer hat Gott erschaffen?&#8221; bzw. &#8220;was war vor Gott?&#8221; .. aber das geht zu weit und tangiert mein Leben peripher.)</p>
<p>(vielleicht ist das ne Aret angewendetes Kommunikationsmodell&#8221;</p>
<p>1.) ich glaube. ich habe ein &#8220;theologisches system in meinem Kopf&#8221; (vielleicht kann man das zusammenfassen als &#8220;die Suimme aller meiner Gedanken, Werte, etc&#8230;Wahrheiten halt , die mit dem Thema Gott zu tun haben&#8221;)<br />
2.) Es gibt einen (allgemeingültigen?)  &#8220;Kern&#8221;. auf dem meine gedanken fußen.. die Wahrheit(en) in meinem Kopf sind Abbildungen der (tatsächlich realen) Wirklichkeit<br />
3.)bei anderen Menschen ists ähnlich. Nur haben sie andere voraussetzungen/prägungen/Möglichkeiten .. usw..<br />
4.) Ich versuche herauszufinden, was &#8220;Kern&#8221; ist, und was lediglioch mit meinen eigenen Vorprägungen zu tun hat. Das Ergebnis nenne ich mal &#8220;vermutliche Kernwahrheiten&#8221; &#8220;Vermutlich&#8221; deshalb, weil ich davon ausgehen muss, dass ich fehlerhaft bin.<br />
5.) ich erforsche, wie andere Menschen &#8220;ticken&#8221; &#8211; ihre &#8220;Gedankensprache&#8221;<br />
6.) ich versuche, meine &#8220;vermutlichen Kernwahrheiten&#8221; in ihre &#8220;Gedankensprache zu übersetzen&#8221;.</p>
<p>Wer sich einmal so einem prozess gestellt hat,<br />
wird automatisch nicht mehr vorlaut sein und so tun, als ob er die Weisheit mit Löffeln gefressen hat&#8230;.</p>
<p>na ja.<br />
wichtige Stichworte in diesem prozess sind auf jeden Fall:<br />
Wahrheit<br />
Wirklichkeit<br />
Theologie<br />
Gott<br />
Erkenntnis<br />
Kommunikation<br />
Mission<br />
Evangelisation</p>
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