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	<title>Kommentare zu: Walter Jens – Römerbrief 19 – Kapitel 12.1</title>
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		<title>Von: Björne</title>
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		<dc:creator>Björne</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 08:33:47 +0000</pubDate>
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		<description>@Frollein, so sehe ich das auch! 
Thanx, fühle mich gerade wie schon 
öfters hier sehr ermutigt von dir...
Vielen lieben Dank!!
&lt;strong&gt;****JESUS-ROCKS***&lt;/strong&gt;
mein Freund! :-P</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Frollein, so sehe ich das auch!<br />
Thanx, fühle mich gerade wie schon<br />
öfters hier sehr ermutigt von dir&#8230;<br />
Vielen lieben Dank!!<br />
<strong>****JESUS-ROCKS***</strong><br />
mein Freund! <img src='http://www.pastor-storch.de/wp-includes/images/smilies/icon_razz.gif' alt=':-P' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Von: Frollein Friede</title>
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		<dc:creator>Frollein Friede</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jul 2009 21:58:47 +0000</pubDate>
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		<description>Klingt logisch. Wer bestehende Strukturen hinter sich lässt und sich in seinem Leben auch mal bewusst dem Wandel und der Veränderung aussetzt, der bekommt einen geschärften Blick für das, was sich nicht verändert, was konstant ist in unserem Leben. Das ist, denke ich auch ein Grund, warum viele Menschen in einer Krise Gott so stark erleben. Man braucht allerdings da nicht unbedingt eine Krise für. Ein bisschen frischer Wind im Leben und loslassen von liebgewonnener Gewohnheit reicht meist schon aus.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Klingt logisch. Wer bestehende Strukturen hinter sich lässt und sich in seinem Leben auch mal bewusst dem Wandel und der Veränderung aussetzt, der bekommt einen geschärften Blick für das, was sich nicht verändert, was konstant ist in unserem Leben. Das ist, denke ich auch ein Grund, warum viele Menschen in einer Krise Gott so stark erleben. Man braucht allerdings da nicht unbedingt eine Krise für. Ein bisschen frischer Wind im Leben und loslassen von liebgewonnener Gewohnheit reicht meist schon aus.</p>
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		<title>Von: Königstochter</title>
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		<dc:creator>Königstochter</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jul 2009 10:31:28 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr schön, wie Du beides wertschätzend erwähnst: Tradition oder die bisherige Erkenntnis Gottes und andererseits immer neue, tiefere Erkenntnis.

Ich finde, es ist ein Stück weit eine Gratwanderung: Einerseits bereits gefundene Erkenntnisse nicht aufzugeben oder zu verlieren, indem ich mich auf neue Sichtweisen einlasse, aber den &quot;Rahmen&quot;, der ohne Zweifel immer da ist, so zu lockern und so flexibel zu halten, dass er Gott Raum zur Ausdehnung gibt.
Also Bewahrung des Bestehenden bei ständiger Offenheit für unerwartetes Neues...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr schön, wie Du beides wertschätzend erwähnst: Tradition oder die bisherige Erkenntnis Gottes und andererseits immer neue, tiefere Erkenntnis.</p>
<p>Ich finde, es ist ein Stück weit eine Gratwanderung: Einerseits bereits gefundene Erkenntnisse nicht aufzugeben oder zu verlieren, indem ich mich auf neue Sichtweisen einlasse, aber den &#8220;Rahmen&#8221;, der ohne Zweifel immer da ist, so zu lockern und so flexibel zu halten, dass er Gott Raum zur Ausdehnung gibt.<br />
Also Bewahrung des Bestehenden bei ständiger Offenheit für unerwartetes Neues&#8230;</p>
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