Archiv für die Kategorie poesie

Schuldgefühle sind treue Begleiter im Leben vieler Christen. Doch sie müssen nicht sein! Dieses Quadro zeigt, wie Gott wirklich zu dir und deiner Schuld steht. Es zeigt dir, wie du falsche Schulgefühle „entsorgen“ und zu einem freien, entspannten Leben als Christ finden kannst.
40 S., 4 EuroChristen sagen, Christus habe »ihre Schuld auf sich genommen«. Warum … weiterlesen »

5 Und die Apostel sprachen zu dem Herrn: Mehre uns den Glauben!
6 Der Herr aber sprach: Wenn ihr Glauben habt wie ein Senfkorn, so würdet ihr zu diesem Maulbeerfeigenbaum sagen: Entwurzele dich und pflanze dich ins Meer! Und er würde euch gehorchen. (Lukas 17,5-6 nach der Elberfelder)
Der größte Feind oder das größte Hindernis des … weiterlesen »

gottfried keller war ein schweizer schriftsteller, der besonders durch die atheistische weltanschauung seiner werke von sich reden machte. so ist auch dieses gedicht definitiv kein christliches, aber dennoch ein schönes. ich kann das gefühl gut verstehen, sich von etwas freigemacht zu haben und wieder frei durchzuatmen. wer kann das nicht?
Ich hab´in kalten Wintertagen
In dunkler, hoffnungsarmer … weiterlesen »

Grundtugend #3: funktionalität
christian a. schwarz hat in seinem bahnbrechenden buch, “die dritte reformation,” ein neues paradigma in die christliche szene eingeführt: fuktionalität. das ist zugleich auch meine dritte theologische tugend.
jede theologie hat eine funktion, in dem sinne, dass sie etwas bewirkt. wenn eine denkweise nichts bewirkt, dann ist sie auch nicht beachtenswert. funktion ist an … weiterlesen »

30. August 2005 in poesie 2

Poesie #7 -Eugen Roth Deutsch English

ich hatte eigentlich vor, ein gedicht von eugen roth als nachsatz zum letzten metatheologieartikel zu posten. aber ich dachte mir, dass es zu schade ist, diesen witzigen dichter, der mir ein paar schöne stunden geschenkt hat nur am rande zu zitieren. jedenfalls musste ich an folgendes gedicht denken als ich von pat robertson seltsamer … weiterlesen »

ich stelle immer wieder fest, dass mir die dunkle seite der poesie näher steht als die fröhliche. vielleicht eignen sich verse mehr für das melancholische? ich glaube, ich werde mal kenyons liebes-poesie lesen; das ändert dann alles – bestimmt!
There’s something quieter than sleep
Within this inner room!
It wears a sprig upon its breast –
And will not … weiterlesen »

ich schweife etwas ab. für mich selbst ist es interessant festzustellen, wie viele gedichte es eigentlich in meinem leben gibt. ich frage mich, warum ich das überhaupt aufschreibe und ob es eigentlich überhaupt einen interessiert. wahrscheinlich nicht, aber das macht ja nichts. schreiben tut man ja auch für sich selbst und diese kleine reihe ist … weiterlesen »

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