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	<title>die Schönheit des Simplexen &#187; JFRS</title>
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		<title>Filmpremiere &#8220;Furious Love&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 07:15:15 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ „Furious Love“ ist der zweite Film von Darrel Wilson, des Produzenten von „Finger of God“. Der Film ist die wahre Geschichte eines Mannes, der auszieht, um die Grenzen von Gottes Liebe zu erfahren. Dazu bereist er die spirituell dunkelsten Orte auf der Welt.
&#8220;Begleite ihn auf seiner Reise und erfahre Gottes Antwort auf die verfolgte ... <a href="http://www.pastor-storch.de/2010/02/05/filmpremiere-furious-love/">weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Calibri,Verdana,Helvetica,Arial;"><span style="font-size: 11pt;"><strong> </strong><a href="http://www.pastor-storch.de/wp-content/uploads/2010/02/FLPosterPrintsmall.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-4290" style="border: 1px solid black; margin-left: 3px; margin-right: 3px;" title="FLPosterPrintsmall" src="http://www.pastor-storch.de/wp-content/uploads/2010/02/FLPosterPrintsmall.jpg" alt="FLPosterPrintsmall" width="264" height="403" /></a>„Furious Love“ ist der zweite Film von Darrel Wilson, des Produzenten von „Finger of God“. Der Film ist die wahre Geschichte eines Mannes, der auszieht, um die Grenzen von Gottes Liebe zu erfahren. Dazu bereist er die spirituell dunkelsten Orte auf der Welt.<br />
<em>&#8220;Begleite ihn auf seiner Reise und erfahre Gottes Antwort auf die verfolgte Gemeinde in Indien, die Heroinabhängigen in Madrid oder die Hexen in Salem (Massachusetts).<br />
</em><br />
<em>Erkenne, wie Seine Liebe unaufhaltsam in Afrika Dämonisierte und in Thailand unterdrückte Opfer des Sexhandels verfolgt. Diese Reise der LIEBE wird dich innerlich aufrütteln. Du musst es einfach gesehen haben um es zu glauben.&#8221;<br />
</em><br />
Die Filmpremiere (derzeit die einzige in Deutschland) findet am <strong>14.02.2010</strong> um <strong>15:00 Uhr</strong> im Kultshock statt. Gezeigt wird der englischsprachige Originalfilm (ohne Untertitel) &#8211; die Botschaft kommt aber sicher auch rüber ohne jedes Wort zu verstehen.</span></span></p>
<p>Tickets kosten 4 € pro Person.</p>
<p>Nähere Infos unter <a href="http://www.furiouslovethemovie.com" target="_blank">www.furiouslovethemovie.com</a></p>
<p>~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~<br />
<em><br />
„’Furious Love’ ist ein kleiner Einblick in die wirkliche Botschaft, die Jesus gelebt hat.  Dieser Film greift Jesu Botschaft auf eine Art und Weise auf, die Herzen von Millionen bewegen wird und diese mit einem authentischen Evangelium der Kraft, der Reinheit und der Liebe in das große Erntefeld entlässt. Aus diesem Grund empfehle ich jedem ’Furious Love’ wärmstens. Der Film wird die lokale Gemeinde stärken und unseren Einfluss auf die Welt vergrößern“</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em><a href="http://www.pastor-storch.de/2011/07/14/bill-johnson/">Bill Johnson</a></em><em>, Redding, Kalifornien </em> <!--EndFragment--></p>
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		<title>Hauskreisleiterschule in Remscheid</title>
		<link>http://www.pastor-storch.de/2009/11/02/hauskreisleiterschule-in-remscheid/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 07:15:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>storch</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Hauskreise]]></category>

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		<description><![CDATA[
Heute möchte ich Euch ein Seminar in unserem Hause vorstellen, das ich nicht selber halte, das ich aber sehr empfehle. Hauskreise sind eine wichtige Sache für Gemeinden, deswegen hoffe ich, dass viele kommen und nachher entweder Hauskreise gründen oder Ihre Hauskreise besser leiten.
Hauskreisleiterschule mit Wolfgang Günther.
Termine:
Mittwoch 18.11. 19:30 im Kultshock
Samstag 21.11. 14:00 im Kultshock
Weitere Infos ... <a href="http://www.pastor-storch.de/2009/11/02/hauskreisleiterschule-in-remscheid/">weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.pastor-storch.de/wp-content/uploads/2009/10/Flyer-für-die-Hauskreisleiterschulung.png"><img class="size-medium wp-image-3950 alignleft" style="border: 1px solid black; margin-left: 4px; margin-right: 4px;" title="Flyer für die Hauskreisleiterschulung" src="http://www.pastor-storch.de/wp-content/uploads/2009/10/Flyer-für-die-Hauskreisleiterschulung-212x300.png" alt="Flyer für die Hauskreisleiterschulung" width="212" height="300" /></a></p>
<p>Heute möchte ich Euch ein Seminar in unserem Hause vorstellen, das ich nicht selber halte, das ich aber sehr empfehle. Hauskreise sind eine wichtige Sache für Gemeinden, deswegen hoffe ich, dass viele kommen und nachher entweder Hauskreise gründen oder Ihre Hauskreise besser leiten.</p>
<p>Hauskreisleiterschule mit Wolfgang Günther.<br />
Termine:<br />
Mittwoch 18.11. 19:30 im Kultshock<br />
Samstag 21.11. 14:00 im Kultshock</p>
<p>Weitere Infos und Anmeldung s. Flyer.</p>
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		<title>nicht vergessen!</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Oct 2009 06:15:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>storch</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Einweihunsparty]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.pastor-storch.de/wp-content/uploads/2009/10/ewp-flyer.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3766" title="ewp-flyer" src="http://www.pastor-storch.de/wp-content/uploads/2009/10/ewp-flyer-214x300.jpg" alt="ewp-flyer" width="214" height="300" /></a></p>
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		<title>Beten auf Rädern</title>
		<link>http://www.pastor-storch.de/2009/10/16/beten-auf-radern-2/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 06:15:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>storch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir haben einen mobilen Gebetsdienst, der sich vor allem an Kranke wendet, die nicht selber in den Gottesdienst kommen können. Wir auch dann gerne für Heilung beten und kommen Sie im Krankenhaus oder zuhause gerne besuchen. Dieser Dienst richtet sich speziell an Menschen in der Umgegend von Remscheid und ist kostenlos und für beide Seiten ... <a href="http://www.pastor-storch.de/2009/10/16/beten-auf-radern-2/">weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.pastor-storch.de/wp-content/uploads/2008/02/beten1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-942" style="border: 0pt none; margin-left: 3px; margin-right: 3px;" title="beten auf rädern" src="http://www.pastor-storch.de/wp-content/uploads/2008/02/beten1.jpg" alt="beten auf rädern" width="245" height="175" /></a>Wir haben einen mobilen Gebetsdienst, der sich vor allem an Kranke wendet, die nicht selber in den Gottesdienst kommen können. Wir auch dann gerne für Heilung beten und kommen Sie im Krankenhaus oder zuhause gerne besuchen. Dieser Dienst richtet sich speziell an Menschen in der Umgegend von Remscheid und ist kostenlos und für beide Seiten unverbindlich.<br />
Sie erreichen uns über dieses Kontaktformular oder per Telefon unter <span style="color: #000080;"><span style="font-size: medium;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: 13px;">02191- 3748900</span></span></span></span>. Unter der Telefonnummer meldet sich ein Anrufbeantworter, wir rufen dann zurück. Bestimmte Öffnungs- oder Bürozeiten gibt es derzeit nicht.</p>
[contact-form-7]
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		<title>2009-07-03 Der Leib</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 06:15:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>storch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der letzten Zeit hatte ich sehr viel über Sünde und Heiligkeit gepredigt. Themen, die wichtig, aber oft sehr unterrepräsentiert sind. Dabei habe ich den Römerbrief ganz neu entdeckt und durchgearbeitet. Dabei ist es dann passiert. Bibellesen ist wie ein Lexikon lesen: man entdeckt in jedem Artikel ein neues interessantes Wort oder einen Querverweis, den ... <a href="http://www.pastor-storch.de/2009/10/14/2009-07-03-der-leib/">weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der letzten Zeit hatte ich sehr viel über Sünde und Heiligkeit gepredigt. Themen, die wichtig, aber oft sehr unterrepräsentiert sind. Dabei habe ich den Römerbrief ganz neu entdeckt und durchgearbeitet. Dabei ist es dann passiert. Bibellesen ist wie ein Lexikon lesen: man entdeckt in jedem Artikel ein neues interessantes Wort oder einen Querverweis, den man eben nachschlagen will und am Ende hat man eine ganze Stunde gelesen und doch nicht die Information, die man eigentlich wollte&#8230; <img src='http://www.pastor-storch.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Beim Lesen des Römerbriefes ist mir aufgefallen, wie wichtig die Gemeinde in der Theologie des Paulus ist. Das berühmteste theologische Konzept, das uns die Paulusbriefe hinterlassen haben, ist das der Gemeinde als „Leib Christi“. „Leib“ ist natürlich ein altes Wort, heute würde man wohl eher „Körper“ sagen, in wenigen Jahren heißt es dann „Body“, hehehe.<br />
In jeder Kirche und Gemeinde spricht man vom Leib und auch Leute, die nicht mit Jesus leben, haben den Ausdruck schon gehört. Es gibt vielleicht ein paar Diskussionen darüber, ob mehr die Ortsgemeinde oder mehr die Summe aller Christen weltweit gemeint ist, aber im großen und ganzen kennt und benutzt jeder den Ausdruck.<br />
Grund genug, dass wir uns mal über ein paar Aspekte der Gemeinde als Körper unterhalten!</p>
<blockquote><p><em>Wir wollen uns, von der Liebe geleitet, an die Wahrheit halten und in allem wachsen, bis wir ihn erreicht haben. Er, Christus, ist das Haupt.<br />
16 Durch ihn wird der ganze Leib zusammengefügt und gefestigt in jedem einzelnen Gelenk. Jedes trägt mit der Kraft, die ihm zugemessen ist. So wächst der Leib und wird in Liebe aufgebaut.  (Epheser 4,15-16 nach der Einheitsübersetzung)</em></p></blockquote>
<p><strong>1    der Kopf kann nichts ohne den Körper</strong><br />
Im Bild des Körpers ist Jesus das Haupt. Wieder ein altes Wort, heute würde man „Kopf“ sagen und dasselbe meinen. Jesus ist also der Kopf und der Kopf sagt dem Körper, wo es langgeht. Was man dabei leicht übersieht, ist dass der Kopf gar nichts ist ohne den Körper. Wenn er keinen Körper hat, kann ein Kopf nichts machen.<br />
Ich habe noch nie einen Kopf einkaufen, staubsaugen, Auto fahren oder alleine singen hören. Tatsächlich ist es so, dass es vollkommen egal ist, was der Kopf will; wenn der Körper nicht mitmacht, dann wird nichts von dem passieren. Man kann das selber an sich beobachten. Wenn der Körper krank ist, kann sich der Kopf vornehmen in den Gottesdienst zu gehen, aber es wird nicht klappen. Wenn sich der Kopf denkt, dass er gern fliegen würde, kann der Körper dennoch nicht fliegen, egal, wie sehr er mit den Armen flattert.</p>
<p>Mit Jesus ist es genau dasselbe. So sehr wir ihn brauchen, braucht er auch uns um sein Reich in dieser Welt zu bauen und damit sein Wille getan wird. Wenn wir als sein Leib nicht mitmachen, dann wird nichts passieren, denn Jesus hat nur uns als Arme, Beine und Zungen um zu gehen, zu helfen und zu reden.<br />
Deswegen ist die alte Frage „warum tut Gott nichts“ falsch. Es wäre dasselbe wie zu sagen: „warum tut Dein Kopf nichts?“ Es ist nicht so, dass der Kopf nicht will, es liegt am Körper.<br />
Wenn wir Matthäus 28 lesen, sollten wir uns die Stelle so vorstellen, dass der Kopf seinem Körper eine Anweisung gibt: „geh jetzt hin in alle Welt, predige das Evangelium und mach jeden zum Nachfolger Christi, der will.“ Erfreulicherweise wollte der Körper in der ersten Zeit des Christentums das tun, was der Kopf verlangte. Erst später kamen die Diskussionen darüber auf. Interessant ist, dass Jesus sagte, „mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden“. Wenn sie ihm als dem Kopf gegeben ist, dann auch uns als dem Körper. Wenn der Kopf Autorität hat, dann auch der ganze Körper.<br />
Der Wille des Kopfes ist klar. Es kommt nur noch darauf an, dass der Körper mitgeht und tut, was er soll.</p>
<p><strong>2    der Körper kann nichts ohne den Kopf</strong><br />
Auf der anderen Seite ist es auch wahr, dass der Körper nichts ohne den Kopf ist. Ein Köper kann ohne Kopf nicht leben und schon gar nicht sinnvoll agieren. Genauso brauchen wir Jesus, der seiner Gemeinde sagt wo es langgeht und ihr eine Richtung gibt. In diesem geistlichen Sinne ist es noch etwas anders als im biologischen Bild. Das kann aber auch daran liegen, dass Paulus vermutlich weniger Plan von Bio hatte als jeder Mensch, der heutzutage in der Grundschule Naturkundeunterricht hatte. Vielleicht stellte man es sich damals anders vor, als man es heute weiß.<br />
Jedenfalls wird der Leib der Gemeinde durch ihn, Christus, zusammengesetzt und zusammengehalten. Irgendwann beginnt jeder Vergleich zu hinken und wir reden ja nicht über Organe, Haut und Knochen sondern über Menschen, die im Körper der Gemeinde zusammengefasst sind. Erst durch Jesus erkennen wir überhaupt, wo unser Platz im Körper ist. Erst dadurch, dass jeder von uns in Beziehung mit Jesus lebt, bekommt der Leib Stabilität. Die gemeinsame Nachfolge macht die Gemeinde erst zu dem was sie ist.</p>
<p>Wenn die Kommunikation zwischen Körper und Kopf nicht stimmt, dann passieren die schlimmsten Dinge und der Körper leidet. In der Medizin gibt es das, zum Glück recht seltene, „alien hand syndrome“ (auf deutsch manchmal als „Geisterhand“ bezeichnet). AHS tritt bei Patienten auf, deren corpus callosum, also der Balken der unsere Gehirnhälften verbindet, durch Tumorbefall erkrankt ist. Es gibt aber auch andere Ursachen, wie in seltenen Fällen Schlaganfälle.<br />
Die Krankheit äußert sich darin, dass eine Hand fremd wird. Das Gehirn kann Informationen dieser Hand nicht mehr verwerten, so dass man nicht mehr tasten kann, ob ein Gegenstand rund oder eckig ist, selbst wenn man ansonsten Kontrolle über die Hand hat. Es kann aber auch noch schlimmer kommen, dass man nämlich keine Kontrolle mehr über die Hand hat und die eine Hand gegen die andere arbeitet. Dann kommt es zu Fällen in der die linke Hand essen will und die rechte sie daran hindert. Oder noch schlimmer, dass man von der eigenen Hand gewürgt wird und sie nicht unter Kontrolle bekommt – spooky!<br />
Die Krankheit hat nichts mit den Händen zu tun sondern ist eine reine Sache im Gehirn – die Kommunikation zwischen Kopf und Körper ist gestört und der Körper scheint sich unabhängig vom Kopf zu verhalten.</p>
<p>Ich habe extra diese exotische Krankheit als Beispiel ausgewählt, weil man beobachten kann, dass der Körper Christi unter AHS leidet, wenn die Kommunikation mit Jesus ausfällt. Auf einmal fangen wir an, uns gegenseitig zu schlagen und zu würden und auf jede erdenklich Weise zu behindern und in den Rücken zu fallen. Früher standen Christen mit Flugblättern vor dem Freakstock und warnten vor den Gefahren christlicher Rockmusik. Vor anderen Veranstaltungen steht immer noch der „Christen gegen Christen e.V.“ Manche Gemeinden sind über Kleinigkeiten komplett zerstritten und wären es bestimmt nicht, wenn jede Partei aufrichtig den Herrn suchen und sich bemühen würde, die Einheit des Körpers zu suchen. Letztlich ist vermutlich jeder Fall von Gemeindezucht ein Fall in dem die Kommunikation mit Jesus nicht funktioniert hat.<br />
Würden wir alle in ständigem Kontakt mit ihm leben und seine Vergebung und Sicht annehmen, würden unsere Gemeinden anders aussehen. Auf der anderen Seite kann es aber auch positiv sein: der Körper wird aufgebaut wo wir Jesus suchen. Wer sich um ein jesusmäßiges Leben bemüht, wird dem anderen nichts Böses tun sondern den Auftrag Jesu im Blick haben. Dadurch werden wir ineinander investieren und alles tun was wir können um unsere Geschwister weiter zu bringen.</p>
<p><strong>3    der Körper kann mehr, wenn er trainiert wird</strong><br />
Vor diesem Hintergrund wollen wir uns einmal die ersten Verse von Römer 15 ansehen:</p>
<blockquote><p><em>Wir müssen als die Starken die Schwäche derer tragen, die schwach sind, und dürfen nicht für uns selbst leben.<br />
2 Jeder von uns soll Rücksicht auf den Nächsten nehmen, um Gutes zu tun und (die Gemeinde) aufzubauen.<br />
(Römer 15,1-2 nach der Einheitsübersetzung)</em></p></blockquote>
<p><em>E</em>s gibt einen großen Unterschied zwischen dem, was Paulus lehrte und dem, wie wir Christsein heute verstehen. Für Paulus war die Gemeinde das Wichtigste. Heute sehen wir das mehr individualistisch. Das ist auch gar nicht falsch und wir sollten nicht die persönliche Gottesbeziehung und das persönliche Weiterkommen vernachlässigen, sondern es ergänzen.<br />
Jeder von uns sollte einen Beitrag dazu leisten, dass andere weiterkommen. Dass wir einander keine Knüppel zwischen die Beine werfen und uns gegenseitig behindern, ist das Mindeste. Es geht aber noch weiter: wir sollen nicht nur für uns selbst leben, sondern so leben, dass wir andere voran bringen. So wächst im Endeffekt die ganze Gemeinde.<br />
Niemand von uns ist Einzelkämpfer; im Gegenteil: wir leben  in Beziehungen und fördern uns gegenseitig. Der heutige Individualismus ist eine recht neue Erscheinung. Früher dachte man mehr in Kategorien wie „das Volk“, „die Partei“, „das Regiment“ oder eben „die Gemeinde“. Das hat nicht nur positive Konsequenzen gehabt und zum Teil zucken wir vollkommen zurecht zusammen, wenn wir so was hören. Es ist aber auch nicht ganz falsch, sich selbst als verantwortlichen Teil von etwas Größerem zu sehen.<br />
Wir wollen alle, dass in uns investiert wird, übersehen dabei aber oft das Potential, das wir haben um anderen zu dienen. Ein Körper kann mehr, wenn er trainiert ist. Er wird weiter laufen und schwerer heben können, wenn er im Training ist. Im geistlichen Bereich trainieren wir den Körper Jesu indem wir auf einander achten und uns gegenseitig helfen.<br />
Gemeinde ist ein stückweit Sozialutopie: ein Körper von Menschen, die einander nicht belügen, hintergehen und sonst wie schädigen, sondern einander dienen und fördern. Es kann oft viel effektiver sein, anderen an dem teilhaben zu lassen, was Du schon hast, als selber nach mehr zu streben.<br />
Deswegen schließe ich diese Predigt mit einem Appell: wenn Du etwas von Jesus verstanden hast oder in einem Bereich weiter bist als andere, lass jemanden daran teilhaben und hilf ihm, das zu bekommen, was Du hast!</p>
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		<title>Einweihungsparty und neuer Newsletter</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 06:15:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>storch</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Party]]></category>
		<category><![CDATA[Remscheid]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Freunde,
hier ist der aktuelle Newsletter der Jesus Freaks Remscheid, indem es unter anderem um unsere Einweihungsparty geht. Bitte lesen und auch weiter bekannt machen, also auf Eure Blogs setzen, Euren Freunden vorlesen usw. &#8211; seid kreativ!
Die große Party steigt am 31.10. ab 15:00 im neuen Kultshock in der Stockder Str.142. Kommt alle!
[Newsletter 10&#124;2009]
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.pastor-storch.de/wp-content/uploads/2009/10/ewp-flyer.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-3766" style="margin-left: 4px; margin-right: 4px;" title="ewp-flyer" src="http://www.pastor-storch.de/wp-content/uploads/2009/10/ewp-flyer-214x300.jpg" alt="ewp-flyer" width="214" height="300" /></a>Liebe Freunde,</p>
<p>hier ist der aktuelle Newsletter der Jesus Freaks Remscheid, indem es unter anderem um unsere Einweihungsparty geht. Bitte lesen und auch weiter bekannt machen, also auf Eure Blogs setzen, Euren Freunden vorlesen usw. &#8211; seid kreativ!<br />
Die große Party steigt am 31.10. ab 15:00 im neuen Kultshock in der Stockder Str.142. Kommt alle!</p>
<p>[<a href="http://www.pastor-storch.de/wp-content/uploads/2009/10/2009-10-offener-Newsletter-3.pdf" target="_blank">Newsletter 10|2009</a>]</p>
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		<title>Römer 7</title>
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		<pubDate>Fri, 01 May 2009 07:15:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Heute geht es um ein Gefühl, das sicherlich jeder kennt, egal, ob Du Christ bist oder nicht. Das ist ja eine der tollen Seiten an Gottes Wort, dass man es auf viel mehr anwenden kann, als nur auf das Leben in der Gemeinde.
15 Denn ich weiß nicht, was ich tue. Denn ich tue nicht, was ... <a href="http://www.pastor-storch.de/2009/05/01/romer-7/">weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://jfrs.de/jomla/LoudBlog/index.php?id=274" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-684" style="margin-left: 4px; margin-right: 4px;" title="podcast" src="http://www.pastor-storch.de/wp-content/uploads/2007/08/100px-podcasthoerererkennungszeichen.jpg" alt="podcast" width="100" height="110" /></a>Heute geht es um ein Gefühl, das sicherlich jeder kennt, egal, ob Du Christ bist oder nicht. Das ist ja eine der tollen Seiten an Gottes Wort, dass man es auf viel mehr anwenden kann, als nur auf das Leben in der Gemeinde.</p>
<blockquote><p><em>15 Denn ich weiß nicht, was ich tue. Denn ich tue nicht, was ich will; sondern was ich hasse, das tue ich.<br />
16 Wenn ich aber das tue, was ich nicht will, so gebe ich zu, dass das Gesetz gut ist.<br />
17 So tue nun nicht ich es, sondern die Sünde, die in mir wohnt.<br />
18 Denn ich weiß, daß in mir, das heißt in meinem Fleisch, nichts Gutes wohnt. Wollen habe ich wohl, aber das Gute vollbringen kann ich nicht.<br />
19 Denn das Gute, das ich will, das tue ich nicht; sondern das Böse, das ich nicht will, das tue ich.<br />
20 Wenn ich aber tue, was ich nicht will, so tue nicht ich es, sondern die Sünde, die in mir wohnt.<br />
21 So finde ich nun das Gesetz, dass mir, der ich das Gute tun will, das Böse anhängt.<br />
22 Denn ich habe Lust an Gottes Gesetz nach dem inwendigen Menschen.<br />
23 Ich sehe aber ein anderes Gesetz in meinen Gliedern, das widerstreitet dem Gesetz in meinem Gemüt und hält mich gefangen im Gesetz der Sünde, das in meinen Gliedern ist.<br />
24 Ich elender Mensch! Wer wird mich erlösen von diesem todverfallenen Leibe?<br />
25 Dank sei Gott durch Jesus Christus, unsern Herrn! So diene ich nun mit dem Gemüt dem Gesetz Gottes, aber mit dem Fleisch dem Gesetz der Sünde.<br />
8:1 So gibt es nun keine Verdammnis für die, die in Christus Jesus sind. (Römer 7,15-8,1 nach Luther)</em></p></blockquote>
<h3>Wie man lernt</h3>
<p>Jeder kennt solche &bdquo;Römer sieben Phasen&ldquo;. Man hat kapiert, dass etwas schlecht ist und versucht,  es zu lassen. Dann kommt ein Rückschlag nach dem anderen und man stellt fest, dass es eine Sache ist, etwas zu erkennen und eine andere, das erkannte zu leben.<br />
Zunächst einmal ist es aber beruhigend, dass es ein gutes Zeichen ist, wenn wir etwas als falsch erkannt haben. Dieser innere Kampf bedeutet nicht, dass wir schlechte Menschen sind. Eher im Gegenteil: wir sind an Veränderung interessiert und nehmen Gott ernst, wenn es uns so geht. Das ist beruhigend.<br />
Über Gott heißt es in <em>Philipper 2,13</em>:</p>
<blockquote><p><em>Denn Gott ist&#8217;s, der in euch wirkt beides, das Wollen und das Vollbringen, nach seinem Wohlgefallen.</em></p></blockquote>
<p>Ein wichtiger Teil ist also schon einmal getan wenn wir etwas kapiert haben. Einsicht ist tatsächlich der erste Schritt zur Besserung. Dennoch sind diese Römer sieben Phasen blöd und unangenehm. Ich habe mich immer gefragt, wieso es eigentlich so ist, dass ich immer wieder in einer solchen Phase stecke und bin zufällig in einem Buch über die Antwort gestolpert, das von etwas ganz anderem handelt. Es ist von Michael Barry Wolf und heißt &bdquo;die Grundlagen der Kontrabasstechnik&ldquo;. Vermutlich werden es die meisten Leser gelesen haben. â˜º Wolf schreibt wörtlich:</p>
<blockquote><p>Die irreführende Idealvorstellung, dass der Lernprozess eine allmähliche, geichmäßige Verbesserung im Laufe der Zeit darstellt, kann frustrierend sein, besonders in solchen Augenblicken, wenn erst kürzlich erworbene technische Fortschritte scheinbar nach Belieben kommen und gehen. Die Verbesserung ist zwar progressiv, aber nicht in dem Sinne, dass sie aus einer gleichmäßigen Verbesserung des motorischen &#8220;Nervennetz-Programmes&#8221; besteht, sondern dass sie die langsame Verlagerung der Dominanz zwischen zwei nebeneinander bestehenden &#8220;Programmen&#8221;, dem alten und dem neuen, dokumentiert.<sup><a href="http://www.pastor-storch.de/2009/05/01/romer-7/#footnote_0_2629" id="identifier_0_2629" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Wolf, Michael Barry (2007): Grundlagen der Kontrabass-Technik. Principles of double bass technique. Mainz: Schott (Studienbuch Musik), S. 212">1</a></sup></p></blockquote>
<p>Mit anderen Worten: wenn wir etwas neues lernen (und gerade wenn wir eine alte Denk- oder Handlungsweise durch eine neue ersetzen wollen), haben wir eine ganze Weile zwei Systeme im Kopf und das alte taucht immer gerade dann wieder auf, wenn wir es am wenigsten gebrauchen können. Wolf schrieb über musikalische Abläufe, aber das ist auf alles anwendbar.</p>
<p>Wenn man Bass spielt, benutzt man am Anfang oft nur einen Finger zum greifen. Irgendwann kommt dann der Moment wo einem schlagartig klar wird, dass man ja noch drei weitere an der Greifhand hat, die man ja auch nutzen könnte. Man setzt sich also hin und macht Fingertraining. Das ist anstrengend und zeitraubend, wird aber irgendwann belohnt. Auf einmal kann man es: man greift mit allen vier Fingern, auch wenn der kleine Finger noch etwas schwach ist und weiteres Training braucht.<br />
Dann hat man einen Auftritt; den ersten mit der neuen Technik. Die Scheinwerfer brennen, man wird immer nervöser, hört den Drummer nicht mehr, rutscht mit den Fingern von den Saiten und auf einmal merkt man, dass man wieder mit nur einem Finger greift&#8230;<br />
Unter Stress kommt mit hoher Wahrscheinlichkeit das alte Programm wieder hervor. Das liegt daran, dass man sich im alten noch wohl fühlt und weniger Konzentration darauf verwenden muss als auf das Neue. Im Geistlichen ist es dasselbe, aber das Beispiel gibt es nur in der audio-Version der Predigt.</p>
<p>Man muss damit rechnen, dass man <em>Römer 7</em> mehr als einmal im Leben durchläuft. Tatsächlich sogar regelmäßig, wenn man Jesus nachfolgt. Bei jedem neuen, was er uns zeigt werden wir wieder zwei Programme im Kopf haben, auf die wir scheinbar willkürlich zugreifen. Der Trick ist dann, immer wieder konzentriert das neue Programm anzuwenden, bis es sitzt.<br />
Irgendwann hast Du das Neue so verinnerlicht, dass Du gar nicht mehr anders kannst, als in dem Programm zu leben.</p>
<h3>Wir sind gerettet</h3>
<blockquote><p><em>8:1 So gibt es nun keine Verdammnis für die, die in Christus Jesus sind.</em></p></blockquote>
<p>Der letzte Vers im Text sollte eigentlich noch zu Kapitel 7 gehören. Die Verszählung ist nicht göttlich inspiriert sondern einfach nur eine praktische Sache um die Bibel besser in den Blick zu bekommen und Zitate wieder finden zu können. Inhaltlich gehört der Vers aber ins siebte Kapitel, denn hier spricht Paulus eine der wichtigsten Grundlagen an, die nötig sind um überhaupt auf diese Weise lernen zu können: niemand wird verdammt, der in Christus ist.<br />
Egal wie oft wir schwanken und das Falsche tun, Gott hat uns vergeben. Paulus ist hier darüber froh, dass es keine Verdammnis gibt, egal wie oft wir das Gegenteil von dem machen, was wir wollen. Gott wird nicht irgendwann sagen: &bdquo;jetzt reicht es aber. Du hast es jetzt x mal falsch gemacht, jetzt ist die Errettung weg!&ldquo; Gott droht nicht mit der Hölle.<br />
Das ist wichtig, weil wir schon gehört haben, dass in Stresssituationen mit hoher Wahrscheinlichkeit das alte Programm zur Anwendung kommt. Wenn wir in ständiger Bedrohung und Dauerstress leben, werden wir nicht die Lockerheit haben, die nötig ist um sich zu entwickeln. Drohungen helfen nicht weiter.</p>
<p>Dieser Vers hat nichts damit zu tun, dass dieser Konflikt ein für alle Male vorbei sein wird, wenn wir Jesus kennen. Den Konflikt werden wir so lange immer wieder haben wie wir noch Sünde im Leben haben oder solange es noch etwas anderes gibt, an dem Gott arbeiten will. Er ist eine natürliche Reaktion auf Gottes Offenbarung in unserem Leben.<br />
Als solche werden wir ihn vor dem Himmel immer wieder haben.</p>
<p>[<a href="http://jfrs.de/jomla/LoudBlog/index.php?id=274" target="_blank">Audiopredigt dazu</a>]</p>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_2629" class="footnote">Wolf, Michael Barry (2007): Grundlagen der Kontrabass-Technik. Principles of double bass technique. Mainz: Schott (Studienbuch Musik), S. 212</li></ol>]]></content:encoded>
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		<title>seid nichts schuldig</title>
		<link>http://www.pastor-storch.de/2009/04/15/seid-nichts-schuldig/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 07:15:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>storch</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bibel ist oft sehr genau und praktisch wenn es darum geht, wie wir uns verhalten sollen. Ich muss gestehen, dass das nicht meine größte Stärke als Prediger ist. Ich neige eher zur Theorie als dazu, genaue Beispiele zu geben und predige nicht gerne über allgemeingültige Moral. Im Prinzip ist es so, dass mir die Liebe Gottes so wichtig ist, dass ich nur ungern über etwas anderes predige und es mir ohnehin am Wichtigsten ist, dass Menschen Jesus kennen lernen und er sie dann in seinem Sinne verändert.<br />
Als ich letztens von der Baustelle nach Hause fuhr, oder von zur Hause zur Baustelle, was ja im Moment der ewige Kreislauf ist, hatte ich einen sehr starken Eindruck Gottes. Im Moment höre ich wenig von Gott, weil ich zu beschäftigt bin und so habe ich sehr genau zugehört. Es ging um eine bestimmte Sünde, aber auch um ein allgemeines Prinzip: „wir können nicht die Sünde klein machen ohne das Evangelium klein zu machen.“ Wenn die Sünde kein starker Feind ist und es eigentlich egal ist, was wir tun, dann war es unnötig, dass Jesus gekommen ist um für die Erlösung zu sterben. Je bedeutungsloser der Feind ist umso bedeutungsloser ist letztlich auch der Sieg über ihn.<br />
Man kann solche Eindrücke immer nur schlecht wiedergeben, denn es schwingt immer mehr mit als man in Worte fassen kann. In eine Sekunde göttlicher Erkenntnis gehen so viele Informationen hinein wie in ein ganzes Schuljahr. Deswegen sagt Petrus, dass vor Gott ein Tag wie tausend Tage ist (<em>2.Petrus 3,8</em>) – einen ganzen Tag voller göttlicher downloads könnte kein Mensch ertragen.<br />
Mir war ganz plötzlich klar, warum es so wichtig ist, Moral zu predigen: weil die Menschen Gottes Maßstäbe kennen müssen. Und sei es nur um zu verstehen, dass sie einen Retter brauchen. Wenn wir lasche Moral vorleben wird Gott nicht interessant sein; einen Gott, dem sowieso völlig egal ist wie wir leben braucht kein Mensch. Ein solches zahnloses Evangelium wird niemandem provozieren oder zu unserem Gott bringen.<br />
Interessanterweise sind die größten Erweckungen auch mit der größten Heiligkeit einhergegangen. Man kann nicht das eine ohne das andere predigen.</p>
<p>Auch für uns persönlich ist es wichtig, Gottes Maßstäbe zu kennen und zu wissen, was in seinen Augen Sünde ist. Denn Sünde ist nichts, womit zu spaßen wäre sondern eine brandgefährliche Sache:</p>
<blockquote><p>Denn der Lohn der Sünde ist der Tod, die Gnadengabe Gottes aber ewiges Leben in Christus Jesus, unserem Herrn. (Römer 6,23 Elberfelder)</p></blockquote>
<p>Es ging ja letzte Woche schon darum, wie Sünde immer den Tod hervorbringt und das ist ein Thema, das uns nicht kalt lassen darf. Wir bauen als Christen oft auf zwei Baustellen gleichzeitig. Auf der einen Seite holen wir uns Leben herein indem wir beten, Gottesdienste besuchen, Bibel lesen usw. aber auf der anderen Seite füllen wir unser Leben auch mit vielem, was schlecht ist. Dann wundern wir uns darüber, warum wir so wenig Sieg haben oder Gott so wenig erleben. Es liegt daran, dass man nie Weiß bekommt wenn man schwarze und weiße Farbe zusammenschüttet. Es wird immer ein gebrochener Ton entstehen. So ist es auch im geistlichen Leben: wir erleben Gott, hören seine Stimme, haben die Vergebung usw. kommen aber dennoch nicht da an wo wir hinwollen, wenn wir an beiden Seiten gleichzeitig arbeiten.<br />
Ich denke dabei immer an meinen Lieblingsurlaubsort: Norderney. Die Insel ist ein bekannter Luftkurort und es gibt mehrere Lungenkliniken. An einer kommt man fast jeden Tag vorbei weil sie sehr zentral liegt. Ich bin immer überrascht, zu jeder Tageszeit eine ganze Menge Raucher in Trainingsanzügen davor zu sehen. Das ist ein sehr anschauliches Beispiel dafür, wie man an zwei entgegen gesetzten Projekten gleichzeitig arbeiten kann: auf der einen Seite tun sie etwas für ihre Lungen, auf der anderen Seite tun sie etwas gegen ihre Lungen und beides quasi gleichzeitig. Sie sind wie Bauarbeiter, die morgens ein Loch graben, das sie in der Mittagspause wieder zuschütten&#8230;<br />
Schulden<br />
Mir liegt seit letzter Woche ein Vers auf dem Herzen, mit dem ich das Ganze praktischer machen will. Ich habe den Eindruck, dass Gott einigen etwas sagen will und ich weiß natürlich auch, dass wir einige hier haben, die das sehr betrifft:</p>
<blockquote><p><em>Seid niemand irgend etwas schuldig, als nur einander zu lieben! Denn wer den anderen liebt, hat das Gesetz erfüllt. (Römer 13,8 Elberfelder)</em></p></blockquote>
<p>Die Briefe des Paulus geben leider immer sehr viel Einblick in seinen stream of consciousness – er kommt von Hölzchen auf Stöckchen und es ist schwer, einen Zusammenhang festzustellen. Es geht aber im dreizehnten Kapitel des Römerbriefes um die Obrigkeit und auch darum, dass sie sich über Steuern finanziert. Als groben Zusammenhang kann man also durchaus Finanzen gelten lassen und auch das griechische Wort, das Paulus verwendet kann finanzielle Schuld bedeuten.<br />
Der Apostel redet als davon, dass wir bei niemandem Schulden haben sollten.</p>
<p>Als ich jung war und gerade meinen Führerschein hatte, fuhr eigentlich jeder, den ich kannte, eine alte Rostlaube. Man hatte kein Geld und wenn man ein Auto hatte, dann war es bestimmt kein Neuwagen. Ich selbst hatte einen uralten Suzukibus bei dem man vor jeder Fahrt die Bremsen entlüften musste. Heute wüsste ich noch nicht mal wo man das macht, aber damals habe ich das jeden Tag getan. Es ist wohl überflüssig zu erwähnen, dass das saugefährlich war und man auf keinen Fall mit einem Auto fahren sollte, das nicht richtig bremst.<br />
Ein Bekannter von mir kam dann irgendwann mit einem neuen Opel an. Ein schickes Auto. Natürlich waren alle ganz beeindruckt und wollten wissen, wo er die Karre her hatte. Sie war auf Kredit gekauft. Heute ist das leider ganz normal, aber damals war es außergewöhnlich. Ich kannte niemanden, der so etwas gemacht hatte.<br />
Im Grunde sah das echt cool aus: er hatte sein Auto und musste jeden Monat eine überschaubare Rate bezahlen. Das Dumme war nur, dass er den Wagen nach zwei Monaten zu Schrott fuhr: Totalschaden. Natürlich hatte er auch keine Kaskoversicherung abgeschlossen, denn dafür reichte das Geld wegen der Raten nicht mehr. Also zahlte er die nächsten fünfzehn Jahre Tilgungen und Zinsen für ein Auto, dass er nur ein paar Wochen gefahren war. Auf einmal beneidete ihn keiner mehr&#8230;<br />
Wir haben in Deutschland eine Kultur des Schuldenmachens entwickelt die einige von uns teuer zu stehen kommt!</p>
<p>[<a href="http://jfrs.de/jomla/LoudBlog/index.php?id=272" target="_blank">audio-Predigt dazu</a>]</p>
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		<title>Colaautomaten und Finanzen</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Jan 2009 06:15:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>storch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mal wieder eine Predigt. Die stelle ich ja auch immer mal wieder rein  
Ich habe zwar dieses Jahr schon einmal über Finanzen gepredigt, aber ich möchte das gerne noch einmal machen. Die Aussicht auf neue Räumlichkeiten, und die damit verbundenen Herausforderungen, lenken meinen Blick auf ganz andere Themen, als sie mich sonst beschäftigen.
was die ... <a href="http://www.pastor-storch.de/2009/01/10/colaautomaten-und-finanzen/">weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mal wieder eine Predigt. Die stelle ich ja auch immer mal wieder rein <img src='http://www.pastor-storch.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich habe zwar dieses Jahr schon einmal über Finanzen gepredigt, aber ich möchte das gerne noch einmal machen. Die Aussicht auf neue Räumlichkeiten, und die damit verbundenen Herausforderungen, lenken meinen Blick auf ganz andere Themen, als sie mich sonst beschäftigen.</p>
<p><strong>was die Deutschen spenden</strong><br />
Im Internet habe ich gelesen, was die Deutschen im Jahr so spenden. Ehrlich gesagt, war ich ganz schockiert darüber. Der normale Bundesbürger spendet also zwischen etwas 30 und 60 Euro &#8211; nicht etwas monatlich, sondern pro Jahr. Die Schwankung ist davon abhängig, ob man Vereinsbeiträge und Kirchensteuer, die ja beides quasi Spenden sind, mitrechnet oder nicht.<sup><a href="http://www.pastor-storch.de/2009/01/10/colaautomaten-und-finanzen/#footnote_0_1959" id="identifier_0_1959" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Quelle">1</a></sup></p>
<p>Wenn es dann mal wieder einen Spendenskandal gibt, dann sind es natürlich ausgerechnet die Leute, die im Jahr vielleicht mal zehn Euro an Opfer von Flutkatastrophen in Bangladesch spenden, die entrüstet damit drohen, jetzt nichts mehr zu spenden, weil „die mit der Kohle ja sowieso machen was sie wollen“.<br />
Es sind selbstverständlich auch diese Menschen, die nicht an Gott glauben können, weil ja immer noch Kinder in den Schwellenländern verhungern. Um es ehrlich zu sagen: der Hunger in der Welt ist nicht das Problem, das Herz des Menschen ist es. Es kann für die Industrienationen kein Problem sein, etwas gegen den Hunger in der Welt zu unternehmen, aber wir zu sehr mit uns selbst beschäftigt um uns von dem Geld zu trennen, das etwas bewirken könnte.<br />
Ich habe ja schon öfter die Geschichte erzählt, dass ich mal in einer grossen Kirche gepredigt habe und in den Fürbitten wurde auch für Afrika gebetet und dafür, dass Gott etwas gegen den Hunger unternimmt. Bei der Kollekte für eine Krisenregion irgendwo auf dem Globus, kam dann ein Betrag unter hundert Euro zusammen &#8211; bei fast 300 Gottesdienstbesuchern. Mich frisst so was wirklich an; ich meine, dass es heuchlerisch ist, gegen solche Missstände zu beten und dann etwas Kupfer in den Klingelbeutel zu tun. Es kommt darauf an, unser Herz zu verändern, dann werden solche Opfer anders aussehen.</p>
<p><strong>Weltliches Denken in der Gemeinde</strong><br />
Ein Grund, warum es mir oft so schwer gefallen ist, über Geld zu predigen ist, dass ich dasselbe Denken auch in der Gemeinde finde. Ich habe wenige gute Vorbilder darin über Geld zu predigen.<br />
Bei vielen, die das regelmäßig tun habe ich eine Tendenz beobachtet, das Prinzip von Saat und Ernte grausam über zu betonen. Um Missverständnissen vor zu beugen: ich glaube selbstverständlich an dieses Prinzip und halte es für eines der wichtigsten geistlichen Prinzipien. Aber es gibt eben auch andere. Ich mag es nicht, wenn Prediger nur <em>Matthäus 13</em> und <em>1.Mose 26</em> zitieren wenn es um Geld geht. Es ist einfach nicht wahr, dass man das, was man in Gottes Reich spendet, 30-, 60- oder 100fach &#8211; in Geld &#8211; zurückbekommt. Dennoch habe ich schon so viele sagen hören, dass wir unser Geld nur noch in der Himmelsbank anlegen sollen, denn nirgendwo gibt es solche Zinsen wie da.<br />
Wenn das genauso zu verstehen wäre, hätten sie ja recht: dann würden wir 10,&#8211; spenden und wenn es schlecht läuft, 300,&#8211; wieder bekommen. Die würden wir natürlich wieder spenden und wären in wenigen Schritten Millionäre. Aber wer wüsste nicht, dass es so nicht funktioniert?<br />
Vor Jahren war ich mit meinem Kumpel Sprotte mal in einem Gottesdienst, in dem die ganze Predigt nur das Opfer vorbereitete. Es ging durch alle klassischen Bibelstellen und immer wieder kamen botanische Vergleiche: „wer hätte jemals einen Apfelsamen gesät und dann einen Birnbaum bekommen? So ist es auch mit Geld, wenn man es ins Reich Gottes (=unsere Gemeinde, unseren Dienst) hinein investiert, wird es sich vermehren. Es gibt gar keine andere Möglichkeit.“<br />
Nachher meinte Sprotte: „es gibt schon andere Beispiele. Wenn ich 70c in diesen Automaten säe bekomme ich keine 3 Euro sondern eine Flasche Cola.“ Genauso ist es auch im Geistlichen. Es kann sein, dass Du etwas ganz anderes zurück bekommst, als Du gesät hast. Vielleicht kommt es sogar vor, dass Du gar nichts zurück bekommst und auch das ist okay, denn wir sollten nicht geben um selber reich zu werden, das ist einfach eine ganz schlechte Motivation.</p>
<p><strong>Ein biblisches Beispiel dafür (es gibt noch mehr):</strong></p>
<blockquote><p><em>Wer euch aufnimmt, der nimmt mich auf, und wer mich aufnimmt, nimmt den auf, der mich gesandt hat. 41 Wer einen Propheten aufnimmt, weil es ein Prophet ist, wird den Lohn eines Propheten erhalten. Wer einen Gerechten aufnimmt, weil es ein Gerechter ist, wird den Lohn eines Gerechten erhalten. 42 Und wer einem von diesen Kleinen auch nur einen Becher frisches Wasser zu trinken gibt, weil es ein Jünger ist &#8211; amen, ich sage euch: Er wird gewiß nicht um seinen Lohn kommen. (Matthäus 10,40-42 nach der Einheitsübersetzung)</em></p></blockquote>
<p>Wer einem dieser Kleinen einen Becher Wasser gibt wird wohl nicht damit rechnen müssen, dass er die gute Tat in Wasser ausbezahlt bekommt.<br />
Es gibt viele praktische Anwendungen dafür. Wer seinen Zehnten an seine Ortsgemeinde gibt, wird dadurch nicht reich werden, aber er bekommt ein (geistliches) Zuhause. Wer in die Mission gibt, wird vielleicht nicht mal direkt mitbekommen, wie sein Geld Leben rettet und verändert, aber er hat dennoch Anteil an dem, was dort passiert. Geben hat einen Lohn in sich, den man nicht in klingender Münze messen kann, der aber mehr wert ist als Geld.<br />
<strong><br />
Es geht darum, ein Segen zu sein</strong><br />
Es geht in der Bibel nicht darum, dass wir reich sein sollen. Das kann vorkommen und es ist keine Katastrophe wenn es passiert (außer wenn Du zu denen gehörst, deren Charakter Geld zerstört), aber es war nie Gottes Absicht. Von Anfang bis zum Ende geht es in der Bibel darum, dass wir ein Segen sein sollen.</p>
<blockquote><p><em>Ein Segen sollst du sein. (1.Mose 12,2)</em></p></blockquote>
<blockquote><p><em>Der Dieb soll nicht mehr stehlen, sondern arbeiten und sich mit seinen Händen etwas verdienen, damit er den Notleidenden davon geben kann. (Epheser 4,28)<br />
</em></p></blockquote>
<p>Das Thema Arbeit und Versorgung ist ein Thema für sich auf das ich heute nicht eingehen möchte, aber es ist klar: wir sollen ein Segen sein und uns nicht nur um uns selber drehen und alles zu unserem eigenen Vorteil unternehmen.</p>
<p>Ich möchte diese Sache praktisch abschließen. Ich kann mich selber an keine Zeit meines Lebens als Christ erinnern in der ich nicht einen gewissen Betrag meines Geldes in Gottes Reich gegeben habe. Bis heute geben meine Frau und ich unseren Zehnten und noch darüber hinaus in Krisengebiete oder die Mission. Auch von meinem Taschengeld geht noch ein gewisser Betrag an <a href="http://www.irismin.org/" target="_blank">Iris Ministries</a>, die eine hervorragende Arbeit in Mosambik, einem der ärmsten Länder der Erde machen. Ich meine, dass es sich als Bürger eines reichen Landes eigentlich nicht gehört, nichts zu geben. Aber als Christ geht das wirklich gar nicht. Ich möchte niemandem vorschreiben, wohin er geben soll, denn das würde ich schon komisch finden, aber ich möchte Euch Mut machen, gebende Menschen zu werden.<br />
Die Bibel spricht im Alten Testament davon, dass man ein Zehntel seiner Einnahmen an seine Gemeinde geben soll und danach richte ich selber mich auch. Egal, aus welcher Gemeinde Du bist, überlege Dir bitte, Deine Gemeinde auch finanziell zu unterstützen.<br />
Ich möchte Euch ans Herz legen Dienste finanziell zu segnen, die Euch gesegnet haben. Ich selber gebe zum Beispiel immer an die Gemeinden der Prediger, die gerade für mich persönlich besonders wichtig sind.<br />
Eine weitere Möglichkeit ist die Mission und gerade arme Länder. Es ist eine schlimme Ungerechtigkeit wenn in einem Land Menschen verhungern und in einem anderen Überfluss herrscht. Ich sage das nicht um irgendwem ein schlechtes Gewissen zu machen sondern um Euch zu motivieren, aus Dankbarkeit zu geben. Paulus bezeichnet in beiden Korintherbriefen eine Spende an die Jerusalemer Gemeinde als „Liebesgabe“ (<em>1.Korinther 16,9</em> und <em>2.Korinther 8,19</em>), Liebe sollte in allem unsere Hauptmotivation sein und nicht schlechtes Gewissen.</p>
<p>[<a href="http://jfrs.de/jomla/LoudBlog/index.php?id=258" target="_blank">Audiopredigt dazu</a>]</p>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_1959" class="footnote"><a href="http://fundraisingverband.de/Statistiken/Spendenaufkommen_insgesamt.html" target="_blank">Quelle</a></li></ol>]]></content:encoded>
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		<title>Jesus Freaks Remscheid bald in neuen Räumen!</title>
		<link>http://www.pastor-storch.de/2008/12/13/jesus-freaks-remscheid-bald-in-neuen-raumen/</link>
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		<pubDate>Sat, 13 Dec 2008 11:03:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>storch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach sechs Jahren suchen und beten ist es soweit: neue Räume liegen kurz vor uns. Wir prüfen noch den Mietvertrag und würden gerne im Januar anfangen umzuziehen. Das Objekt ist der Hammer. Statt wie bisher 120qm haben wir dann 780qm. Es sind Theken, eine Profiküche, ein Kühlraum und Kinderräume vorhanden. Werk II (so der Name) ... <a href="http://www.pastor-storch.de/2008/12/13/jesus-freaks-remscheid-bald-in-neuen-raumen/">weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach sechs Jahren suchen und beten ist es soweit: neue Räume liegen kurz vor uns. Wir prüfen noch den Mietvertrag und würden gerne im Januar anfangen umzuziehen. Das Objekt ist der Hammer. Statt wie bisher 120qm haben wir dann 780qm. Es sind Theken, eine Profiküche, ein Kühlraum und Kinderräume vorhanden. Werk II (so der Name) ist wie für uns gemacht.</p>
<p>Deswegen bleibt dieser Eintrag auch einige Tage hier stehen &#8211; es ist ein echter Grund zum Feiern.</p>
<p>Es ist aber auch ein Grund, Euch um Hilfe zu bitten. Die nächsten Monate werden für uns als Gemeinde sehr herausfordernd werden: wir brauchen Material, Geld, Hilfe und Gebet um das Projekt realisieren zu können. Deswegen haben wir einen offenen Newsletter geschrieben. Ich bitte Euch, den NL zu lesen und weiter zu leiten, ihn auf Eurem Blog zu veröffentlichen usw. Er soll schön bekannt werden.<br />
Wenn Ihr Gebetskapazitäten frei habt, dann betet bitte für uns. Wenn Ihr in der Nähe wohnt (Bergisches Land, Ruhrgebiet) und etwa Zeit habt, helft uns bitte. Wenn Ihr noch nicht wisst wohin Eure Weihnachtsspende geht, dann wären wir ein guter Kandidat. Wir sind für jede Hilfe offen und dankbar.</p>
<p>Gottes Segen!</p>
<div><strong><a href="http://www.pastor-storch.de/wp-content/uploads/2008/12/offener-newsletter-werk-2.pdf">[offener-newsletter-werk-2]</a></strong></div>
<div>weitere Links zum Thema:</div>
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