Monatsarchiv Juli, 2006

…er ist der Abglanz seiner Herrlichkeit… (Hebräer 1,3)Inhaltlich gehören die beiden Aussagen aus Hebräer 1,3 eigentlich zusammen: Jesus ist der Abglanz der Herrlichkeit Gottes und das Abbild seines Wesens. Dass ich beide Offenbarungen Christi trenne liegt daran, dass hier ein wunderbar philosophisches Bild gezeichnet wird.
Der Abglanz verhält sich zur Herrlichkeit wie der Sonnenstrahl zur Sonne. … weiterlesen »

Friedrich Wilhelm Nietzsche war immer mein Lieblingsfilosof (fiese neue Rechtschreibung). Als Jugendlicher habe ich alles von ihm gelesen, was mir unter die Augen kam, konnte seine Gedichte auswendig usw. Heute möchte ich über ein psychologisches Prinzip bloggen, das für jeden interessant sein dürfte, der sich ernstlich mit Veränderung auseinandersetzt. Veränderung nicht im Sinne einer gesamtgesellschaftlichen … weiterlesen »

…hat er am Ende dieser Tage zu uns geredet im Sohn, den er zum Erben aller Dinge eingesetzt hat, durch den er auch die Welten gemacht hat;… (Hebräer 1,2)
Der Hebräerbrief stellt uns Jesus als den Schöpfer. Gott hat nichts gemacht, ohne Jesus. Theologisch ist hier ein wichtiger Punkt angesprochen: die Präexistenz des Gottessohnes. Jesus war … weiterlesen »

Leute, ich kann echt sagen, dass das hilft. Ist nicht unbedingt ein “Unterschied wie Tag und Nacht”, aber immerhin eine Verbesserung. Also sitze ich mit den Füssen im Wasser am Schreibtisch. Ansonsten werde ich langsam ösig und wehleidig. Wann kommt der September?
Tags: Sommer, schwitzen, Fussbad

…hat er am Ende dieser Tage zu uns geredet im Sohn, den er zum Erben aller Dinge eingesetzt hat, durch den er auch die Welten gemacht hat… (Hebräer 1,2)
Jesus als Erbe der Welt ist ein Thema, dass schon im AT prophetisch angekündigt wurde. In Psalm 2,7-9 heisst es: «Mein Sohn bist du, ich habe dich … weiterlesen »

Kaum ein Bibelvers hat der theologischen Diskussion so schweren Schaden zugefügt wie Matthäus 7,1, hier nach der Einheitsübersetzung zitiert: Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet! So, wie er manchmal zitiert wird ist dieser Vers ein rechter Knebelvers, der jedem gesagt wird, der an einer theologischen Meinung etwas zu kritisieren hat. Sagt man: “Jener irrt!” … weiterlesen »

…. kommt die Sommerzeit. Die Störche schwitzen wieder und fühl´n sich dauerbreit.” (nach einer Melodie, die an bessere Zeiten erinnert)
Der Sommmer ist die Jahreszeit, die ich das ganze Jahr über fürchte. Ich glaube, mich hat noch kaum jemand über schlechtes Wetter klagen gehört, aber Sommer? – puh…
Meine Betriebstemperatur liegt eindeutig weit unter den momentan herrschenden … weiterlesen »

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