Monatsarchiv September, 2010

16 Eine anmutige Frau erlangt Ehre, Gewalttätige aber erlangen nur Reichtum. (Sprüche 11,16 nach der Zürcher)
Manchmal ist es schwer, den Autor von seinem Werk zu trennen. Auf den ersten Blick spricht aus diesen Zeilen eine tiefe Wertschätzung der Ehre. Sicherlich ist es auch so gemeint. Schwierig ist, dass diese Worte von einem König geschrieben … weiterlesen »

Ich gehe gerade meine Entwürfe durch, schmeisse weg und veröffentliche anderes. Dabei bin ich auch auf diesen hier gestoßen. Es war mal eine Predigt, sagt zumindest das Datum. Leider kann ich mich selber nicht mehr an sie erinnern Interessant finde ich, dass ich neulich in einer Auswärtspredigt ebenfalls Apostelgeschichte 8,1 hatte. Manchmal fragt … weiterlesen »

15 Wer für einen anderen gebürgt hat, dem ergeht es übel, wer aber den Handschlag meidet, ist sicher. (Sprüche 11,15 nach der Zürcher)
Über Bürgschaft wurde schon in Sprüche 6,1-5 gesprochen und es gibt noch mehr Warnungen davor (z.B. 17,18 | 22,26-27). In Kapitel 6 steht, dass man alles tun sollte, um einer Bürgschaft wieder … weiterlesen »

27. September 2010 in theologie und gemeinde 11

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Es scheint sich zur Gewohnheit zu entwickeln, dass ich unregelmäßig über Wissensmanagement und -aufbereitung blogge. Das Thema liegt mir sehr am Herzen, weil eine gute Ordnung in dem Bereich das Schreiben und Predigen deutlich erleichtert. Der letzte Eintrag in dieser Richtung war iPhohe, Evernote & Co., aus dem Dezember letzten Jahres. Interessant wäre noch dieser … weiterlesen »

14 Wo die Führung fehlt, kommt ein Volk zu Fall, wo aber viele Ratgeber sind, gibt es Rettung. (Sprüche 11,14 nach der Zürcher)
Führung ist eine absolut positive Sache. Ich habe lange mit dieser Erkenntnis gehadert und habe Leitung lange Zeit eher negativ betrachtet. Vermutlich hat es weniger an Leitung gelegen als mehr an einem … weiterlesen »

13 Wer als Verleumder umhergeht, gibt Vertrauliches preis, wer aber verlässlich ist, behält Geheimnisse für sich. (Sprüche 11,13 nach der Zürcher)
Die wenigsten Menschen mögen Indiskretion. Die meisten Menschen tratschen gern. Es ist offensichtlich, dass ein gewisses Missverhältnis zwischen diesen Positionen besteht. Wir wollen alle gern, dass unsere Geheimnisse bei unseren Freunden sicher sind und … weiterlesen »

12 Wer seinen Nächsten verachtet, dem fehlt der Verstand, der einsichtige Mann aber schweigt. (Sprüche 11,12 nach der Zürcher)
Verachtung ist ein starkes zwischenmenschliches Gift. Jemanden zu verachten bedeutet, von dessen Wertlosigkeit auszugehen und einem Menschen seinen Wert abzusprechen ist nicht nur geistlich betrachtet eine große Sünde. Verachtung ist schon als Gefühl schlimm und es … weiterlesen »

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