05. November 2006 61

Geistesgaben Deutsch English

Das ist eine Umfrage. Mich würde sehr interessieren welchen theologischen Hintergrund die Leser der SDK haben. Übst Du Geistesgaben aus? Falls ja, welche und wie sehen Deine Erfahrungen damit aus? Natürlich ist es auch möglich, anonym zu antworten, wenn die Frage Dir für eine Antwort mit Namen zu persönlich ist. Dann schreib aber bitte dazu ob Du regelmässig hier bist und auch mal an Diskussionen teilnimmst.
Danke fürs Mitmachen und Gottes Segen!

59 Kommentare

  1. Christine,

    hier ein Gedanke den ich grade hatte:

    Ein Vater schenkt seinem Kind eine Kiste mit Legosteinen.
    Das Kind freut sich, aber traut sich nicht so recht vor all den Leuten (Oma; Opa, Mutter, Vater, Schwester usw) die Steine zu testen.
    Man fühlt sich doch schnell beobachtet.
    Erst als es alleine ist, wagt es einen Stein über den anderen zu setzen.
    Das was dabei rauskommt, ist nicht wirklich ein Vorzeigestück, aber als der Vater es sieht, freut Er sich, weil Er sieht: Mein Kind setzt sich mit dem Geschenk auseinander.
    Nach ein paar Monaten präsentiert das Kind seinem Vater einen Legobauernhof. Es ist ein schöner Bauernhof geworden, aber es bedarf noch einiger Verbesserungen. Der Vater freut sich und sieht die Fehler gar nicht. Sein Kind, hat etwas schönes aus den Steinen gemacht. Er ermutigt sein Kind:
    Zeig doch mal Oma und Opa was Dir da gelungen ist, sie freuen sich bestimmt…

    Der Vater im Himmel freut sich, wenn wir das was Er uns anvertraut hat, ausprobieren und weitergeben. Wir dürfen dabei Kind sein und wenn wir Fehler machen, hilft Er uns besser damit umzugehen.

    Ich selbst mache immer wieder Fehler! Aber besser, als nix zu tun :-)
    Ich hab ein Vater im Himmel der mir hilft, wenn ich mal daneben haue :-)

    Lets stay Tuned!

  2. Haloo storch, hallo Teupy,

    Eure Zeilen sind echt stark ermutigend, vielen Dank. Auch musste ich an das Gleichnis mit den anvertrauen Zentnern bzw. Talenten denken…
    So bekomme ich Mut, zu folgen und mit den mir anvertrauten Gaben zu arbeiten.

    Unser Herr Jesus Christus segne Euch und bereite Euch ein
    “fröhliches” Pfingstfest

  3. Hallo!

    Ich lese zur Zeit das Buch des Dr. Kropf (Alternative Heilmethoden). Dort habe ich jetzt erstmalig etwas vom Sprachgebet gelesen. Ich praktiziere es jetzt über ein Jahr, täglich.

    In dem Buch stand etwas über den Artikel des Herrn Dr. Carl Peterson. Daraufhin habe ich gegoogelt und bin auf diese Seite gestoßen.

    Ich weiß nicht viel über das Sprachgebet, deshalb ist es cool, auf eurer Seite zu lesen.

    Als ich über den Artikel von Dr. Peterson las, fühlte ich mich sofort bestätigt. Wie auch schon hier von masp berichtet wurde, dient es zur “Auferbauung”. Auch mich erbaut es auf. Es hat sich wie von selbst entwickelt, dass ich es grundsätzlich immer zum Schluss bete (sozusagen als Entspannung …). Erst bete mit dem Verstand, meine Anliegen u.s.w., zuletzt Lobpreis und Sprachengebet. Es macht mich einfach körperlich fit. Es gibt mir Énergie. Gerade wenn ich müde bin oder ich irgendetwas machen muss wozu ich keinen Book habe, belebt und erfrischt es mich. Es gibt mir eine Leichtigkeit und ich kann besser an die Sache herangehen (z.B. Putzen, einkaufen, zur Arbeit gehen, …) Das sind meine persönlichen Erfahrungen die ich einfach gemacht habe ohne viel darüber zu wissen, was ich da eigenntlich tue. Ihr sollt ALLES prüfen und das Gute behalten. Wenn mir etwas gut tut, dann ist es von Gott, denn alles Gute kommt von Gott. Ich schreibe das deswegen, weil manche Christen dies ja wohl ablehnen oder so praktzieren dass es Worte in den Wind gesprochen sind (Missbrauch).

    Bis jetzt weiß nicht nicht, was ich da so genau bete (ich bitte Gott aber, dass sich das ändert). Ich habe immer den Eindruck, dass es ein “Lobpreis” ist. Ab und zu sehe ich Bilder von einem total geilem Licht und Jesus selbst, diese Bilder kommen dann unerwartet, sie sind plötzlich einfach da. (Das hatte ich aber auch schon vor dem Sprachengebet.)

    Die Laute hören sich manchmal komisch an, jedoch höre ich sie sehr gerne.

    Ich würde mich freuen, wenn ihr mich weiter aufklären würdet, bzw. mir eure Erfahrungen mitteilt.

    G. S.
    Nicole

  4. hallo nicole,
    schön, dass du hier bist. herzlich willkommen.
    ich empfehle dir mal ein paar predigten von uns zu dem thema:

    - gabe der auslegung und SG im gottesdienst (von mir):
    http://www.jfrs.de/theologie/mp3/mp3/20070608/INDEX.PHP
    - die gabe selber (von wolfgang) http://www.jfrs.de/theologie/mp3/mp3/20061208/INDEX.PHP
    dann findest du hier: http://www.jfrs.de/neun/theologie.htm unter “audiopredigten” noch eine reihe über geistesgaben von adolf fritzschen, da ist sicher auch was zum thema “sprachen” dabei.

    last not least noch was zum lesen von mir:
    http://www.jfrs.de/theologie/geistesgaben/index.htm

    die links einfach immer mit copy & paste in die adresszeile deines browsers einfügen.

    gottes segen dir und mach weiter so gute erfahrungen!

    storch

  5. ohh, ich sehe gerade, dass wordpress ad automatisch links hinmacht. dann brauchst du natürlich nur zu klicken und nicht zu kopieren. :-)

  6. Hallo !

    Auf der Suche nach Jesus Freaks in Italien bin ich auf diese Webside gestoßen und ich dachte mir ich frage hier mal nach !
    Im Moment lebe und arbeite ich in Rom und ich möchte gerne Kontakte zu Christen bekommen. Weiß jemand ob es hier oder in der Nähe Roms eine Freakgemeinde oder ein ähnlicher Hauskreis gibt. Wäre dankbar für Tips.

    Grazie !

    Dominique

  7. hallo dominique,
    davon weiss ich leider nichts. aber frag mal hier nach: http://www.nabijocky.blogspot.com/ jocky ist immer bei rockontherock in italien, vielleicht hat er kontakte.

  8. Hallo!
    Hier ist Gott.
    Alle Antworten stecken in Dir!

    Wir sehen uns, bestimmt!

  9. herzlich willkommen, olaf/gott!

2 Pingbacks

  1. [...] Das NT sagt ja im 1.Korintherbrief, dass Sprachengebet (so es von vorne, als Zungenrede kommt) ausgelegt werden soll. Darüber gab es hier jüngst eine kleine Diskussion. Nun sagen viele Leute, dass es unbiblisch ist, wenn in einer Gemeinde jemand “schadarassa” ins Mikrofon spricht und niemand aufspringt und sagt: “so spricht der Herr!”. Ich glaube nicht, dass das stimmt, denn es gibt einige Gründe warum eine Zungenrede nicht ausgelegt wird; der Hauptgrund ist, dass jemand untreu ist und sich nicht traut nach vorne zu gehen obwohl er die Auslegung hat. Vielleicht hat auch derjenige, der die Gabe der Auslegung hat gerade nicht zugehört oder ist durch einen blöden Zufall gerade jetzt auf der Toilette. Vielleicht ist auch wirklich niemand da, der auslegen kann. All das kann dazu führen, dass die Auslegung ausbleibt. Aber das soll uns bitte nicht davon abhalten eine Zungenrede weiterzugeben. Wenn das nämlich nicht passiert werden wir nie erfahren ob jemand die Auslegung gehabt hätte. Seid deshalb lieber mutig und riskiert, dass einmal nicht ausgelegt wird als dass eine Gabe in Euren Gottesdiensten fehlt – denn das wäre die echte Katastrophe! [...]

  2. [...] sind wieder in der Diskussion. Das ist gut, denn sie sind für den Gemeindebau so wichtig, dass es eine echte Katastrophe wäre [...]

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