18. Dezember 2007 80
das Vertrauen der Christen in den Teufel

Bevor ich Christ wurde hatte ich manchmal einen komischen Gedanken. Ich wusste von keinem Christen, der mal etwas übernatürliches erlebt hatte und so konnte ich nicht sicher, ob es wirklich einen Gott gibt. Also dachte ich, wenn ich mal an einer séance oder sonst etwas Okkultem teilnehmen würde und da würde was passieren, dann wüsste ich immerhin, dass es einen Teufel gibt und damit auch, dass es einen Gott geben muss. Mein Vertrauen in die dunkle Seite war größer als mein Glaube an Gottes Kraft!
Ich bin dennoch Christ geworden (allerdings habe ich auch eine séance gemacht, aber das ist eine andere, und nicht unbedingt interessante Geschichte). Seitdem habe ich viel mit Gott erlebt. Ich habe Heilungen gesehen, die medizinisch nicht erklärbar waren. Gott hat durch mich geredet oder durch andere Christen zu mir – teilweise so klar und detailliert, dass jeder Zweifel ausgeschlossen war: es war Gott.
Seitdem habe ich mit Verwunderung festgestellt, dass es vielen Christen nach ihrer Bekehrung genauso geht, wie es mir vor meiner Bekehrung ging: hr Vetrauen in den Teufel Schlechtes in ihr Leben zu bringen ist grösser als ihr Vertrauen in Gott, Gutes zu bringen. Sie fürchten sich vor ihrem Schatten und haben keinerlei Glauben an einen grossen Gott, dass er sie heilen, bewahren oder versorgen kann. Dafür sehr viel Angst davor arm, krank oder sonstwie schlecht dran zu kommen. Jemand hat mal was provozierend weises gesagt:
Angst ist Glaube an den Teufel.
Irgendwie hat er Recht.
79 Kommentare
Ein Pingback
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[...] Du Angst? Hier hat Storch was vom Vertrauen der Christen in den Teufel geschrieben. Sehr [...]
storch schrieb am
22. Dezember 2007 um 19:12sorry sönke, missverständnis. ich fürchtete mehr, dass meine antwort (oder dein statement) jetzt die leidige diskussion über verbalinspiration wieder heraufbeschwören könnten. ich würde weder dir noch mir unterstellen, das zu glauben.
das begriff unterchiedlich gefüllt waren bei den autoren des NT kann ich mir auch gut vorstellen, aber eben nicht, dass sie sich theologisch widersprachen. ausgeschlossen!
und theorieologen, die das behaupten gibt es schon. wiederum: das sage ich nicht von dir – ich kenn dich ja. aber ich mag diese theorien nicht, das ist mir zu sehr historisch-kritisch und die gottesseite der offenbarung vernachlässigend. aber ich denke, dass wir da sehr ähnlich denken.
gibt ja immer wieder leute, die paulinische theologie gegen johanneische ausspielen usw. ich sprach mal mit einem, den den teufel als “paulinisch” abtat und meinte, dass er mit paulustheologie nichts anfangen kann. autsch!
Bento schrieb am
22. Dezember 2007 um 23:51Hey Storch – deine Erfahrungen würde ich nie in Frage stellen und glaube dir aufs Wort!
Nat. beurteile auch ich vieles aus meiner pers. Erfahrung, was du über vollmächtige Predigt sagst ist mir wohlbekannt und auch der Unterschied zu normaler Wortverkündigung – langsam denke ich auch, dass hier Differenzen hauptsächl. in diesen versch. Sichtweisen, Erfahrungen und Formulierungen bestehen. So fordert es dich auch heraus, dass ich keine Heilungs- oder GTlehre in der Schrift entdecke (wohlgemerkt rede ich von Lehre, nicht, das es nicht stattfindet!), die du so deutl. siehst – auch benutze ich z.B. das Wort “Salbung” nicht (weiß aber nun wohl, was du da meinst), wogegen ich den Begriff “Begegnung” oft benutze, wenn ich von meinen Erfahrungen rede…
“ich gaube auch nicht, dass die apostel über den geist verfügt haben. es kann bei ihnen genauso auch mal nicht funktioniert haben wie heute.” – diese Ansage bleibt mir bibl. verschlossen und halte ich für eine Schlussfolgerung von dir.
Johannestaufe ist offensichtl. etwas anderes als die Taufe “die jetzt auch euch rettet”, daher ließen sich die Jo-Jünger in Ephesus ja auch taufen (sie waren sicher schon von Joh. getauft), JT ist Teil des alten Bundes und Vorbereitung auf das nahe RG. Kann mir nicht vorstellen, dass der Kämmerer, der expl. im Wasser getauft wurde, nur mit “halber Ausrüstung” zurück nach Äthiopien geschickt wurde. Und ebenso sehe ich das bei Apollos, es gibt auch heute massig Apollosse, die richtig von Jesus predigen, aber die Taufe “zur Vergebung der Sünden” nicht oder anders lehren – diese nehme ich auch immer “mit nach Hause” um ihnen den Weg Gottes mal genauer auszulegen…
Jaja, die Theologie, Sönke hat ein gutes Statement gegeben, das Zitat mit “Glieder des Leibes / Ausrüstung zum Dienst” gefällt mir auch gut – ich würde allerdings auch auf die Wiederspruchslosigkeit der Schrift bestehen! Ansonsten haben wir alle unsere “Reizworte” mit denen wir sofort eine best. Geisteshaltung verbinden – bei mir ist es z.B. die WT als Ritual oder symb. Handlung zu bezeichnen…
Ein Punkt noch:
) ) – diese Leute werden dann als Erleuchtete bezeichnet, weil sie einen Blick auf die Wirklichkeit geworfen haben…
Unsere Denke funktioniert normalerweise auf der Basis “entweder / oder” bei der göttl. Wirklichkeit geht es aber um “entw. / oder + sowohl / als auch + weder / noch” (Beispiel: Wir nehmen Tag und Nacht als entweder / oder wahr – global betrachtet existiert beides gleichzeitig und kosmisch gesehen weder / noch). Da wird es für uns umso schwieriger, je sicherer uns unsere Theologie erscheint. In ind. Mantras wird z.B. so lange eine wiedersprüchl. Aussage wiederholt, bis der Verstand tillt und sich verabschiedet (wenn wir so weitermachen, könnte uns das hier auch passieren
und die ist ja bekanntl. “höher als alle Vernunft”.
Hoffe, dass wir uns im neuen Jahr mal live kennenlernen!
Love + Segen
Bento
Bento schrieb am
23. Dezember 2007 um 00:10@ Köto – gute Frage (und gar nicht so nebensächlich!).
Man kann die beiden nur unterscheiden, weil einer eben Apostel ist und der andere erst als Diakon und dann als Evangelist bezeichnet wird. In dieser Funktion zog er umher in Samarien, taufte dann den Kämmerer, Aschdod…bis er nach Cäsarea kam (Apg.8,40). Erst als Paulus von der 3. Reise zurückkommt, wird er ebenda wieder erwähnt (Apg.21,8) – daher gehe ich mal davon aus, dass vorher auch der Evang. und nicht der Apostel gemeint war.
Königstochter schrieb am
23. Dezember 2007 um 20:57Na ja, das würde ich nicht grade als “Gründe” bezeichnen – ich finde, aus den genannten Tatsachen kann man nicht unbedingt schließen, dass es sich um verschiedene Personen handelt.
Überhaupt hört man nach Pfingsten ja sehr wenig von den meisten Aposteln, mal abgesehen von Petrus, Jakobus und Johannes. Ich frage mich manchmal, was die wohl so gemacht haben… Es gibt ja wohl in der Kirchentradition so verschiedene Berichte, aber keine Ahnung, ob die so sicher sind bezgl des Wahrheitsgehaltes – zumindest hats keine davon in die Bibel geschafft.
haso schrieb am
23. Dezember 2007 um 22:24@königstochter: aus apg 8,1 ergibt sich, dass bei der ersten welle der verfolgung alle “außer den aposteln” zerstreut wurden. (da man nicht annehmen kann, dass 12 apostel alleine ohne andere gläubige in jerusalem sitzen, ist wohl gemeint: alle wurden zerstreut außer dem engeren kreis der – hebräisch-jüdischen – gläubigen um die apostel.)
gleich anschließend liest man, dass die zerstreuten (zu denen die apostel, also auch der jünger philippus, nicht gehörten) umherzogen und evangelisierten. im verlauf dieser evangelisationsbewegung kam philippus nach samaria (8,5). es kann sich also nur um den diakon = evangelisten gehandelt haben und nicht um den jünger.
storch schrieb am
23. Dezember 2007 um 23:47@ bento:
mich reizt, jetzt gleich noch die tauffrage mit zu diskutieren… lustigerweise bin ich da auch hardliner, in unserer gemeinde nehmen wir nur leute auf die glaubensgetauft sind, erkennen also auch keine kinder”taufe” an. könnte ich auch nciht, egal wie unpoulär unsere haltung dazu auch ist. aber die KT ist keine taufe, weil ihr keine bekehrung vorangeht.
aber wie auch immer werden leute die die taufe des johannes haben im NT als “jünger” bezeichnet, deswegen müssen sie christen gewesen sein.
aber auch egal, was die JT ist, da sind ja noch die jünger die auf den namen jesu getauft waren und dennoch keinen HG hatten…
wirklich gut finde ich den vergleicht mit tag/nacht -super bild für die perspektivabhängigkeit des betrachters!
aber noch mal zu meiner frage: gibt es dann noch apostel? oder gab es nur die, die im NT erwähnt sind?
@haso:
gute herleitung!
Bento schrieb am
24. Dezember 2007 um 13:19Apostel bedeutet “Gesandter” – oder?
In diesem Sinn kann nat. jeder Apostel sein oder kann auch heute eine Gemeinde Apostel aussenden – die 12 sind aber die, die Jesus selber erwählt hat (Apg 1,2) und sie sind so die einzigen A. Christi und haben daher eine einzigartige Stellung (Mt.10,1). Sie erfüllen Voraussetzungen, die heute niemand erf. kann – von Anfang an dabei gewesen, Zeugen von Auferstehung und Himmelfahrt usw. (Apg.1,22) und sie sind die Grundsteine des neuen Jerusalem (Off.21,14) – in diesem Sinn also absolut einmalig!
Den Missbrauch der Bezeichnung Apostel sieht man ja bes. krass in der “Neuapostolischen Kirche”, kat. Lehre vom “Nachfolger Petri” usw…
Das Wort Jünger ist ein viel weiterer Begriff und bezieht sich nicht nur auf Schüler Jesu, sondern genauso auf Johannes (Mt.9,14) und sogar die Pharisäer hatten Jünger (Mt.22,16). Wenn diese Joh.-Jünger bereits Christen gewesen wären, hätten sie sich imho nicht mehr taufen lassen müssen – das Paulus hier fragt “…als ihr gläubig wurdet” bezieht sich hier wohl auf ihren Glauben an die Botschaft von Joh.d.T. “das RG ist nah” – während Paulus ihnen nun verklickert, dass es bereits da ist.
Dass ihr die Glaubenstaufe durchzieht finde ich absolut korrekt und werde (seit ich das geschnallt habe) auch nicht müde, diese Irrlehre mit Säuglingstaufe usw. aufzuzeigen, denn ich denke hier gilt “ihr geht selber nicht hinein und verstellt noch den anderen den Weg”…
Wie schon gesagt, bin ich aber noch “hardcoremässiger” unterwegs und sehe die Verheissungen des Glaubens und das Thema Wiedergeburt (aus Wasser + Geist) mit der WT verbunden.
Kennst du meine Seite zu diesem Thema “Eine Taufe” schon? – da habe ich in 12 Posts die wichtigsten Punkte zusammengefasst.
http://eine-taufe.blogspot.com/
Wäre cool, wenn du da was kommentieren würdest, falls du was anders siehst!
Ein fettes Fest der Liebe wünsche ich dir und allen, die guten Willens sind!
Bento
storch schrieb am
24. Dezember 2007 um 14:07ich nehme mir vor, mir das mal durch zu lesen, bento. allerdings gehe ich davon aus, dass wir da sehr nah beieinander sind. ich muss auch sagen, dass ich das thema taufe etwas leid bin. als wir uns da als gemeinde festgelegt haben habe ich monatelang alles gelesen und durchgebetet was mir in die finger gekommen ist. hunderte seiten, so dass ich heute noch die augen verdrehe wenn es auf das thema kommt – genau wie beim thema “frauen und predigen” – der weg zu meinen überzeugungen war einfach so lang und steinig, dass es mir schwer fällt wieder unbelastet darüber zu schreiben oder zu reden.
zum apostel: gut und wacker gesprochen – und dennoch nicht ganz meine meinung. klar, jesus wählte zwölf aus. als dann der eine tot war wurde aber einer nachgewählt, er erfüllte kriterien war aber nicht direkt von jesus ausgewählt worden. damit hatte er schon einen teil der sonderstellung nicht – die erste veränderung/erweiterung des begriffes apostel.
die zweite kam dann mit paulus – der erfüllte die kriterien nicht und musste ganz schön rudern um als apostel anerkannt zu werden (und wehrte sich dann im korinther stark gegen die “überapostel”) – die zweite veränderung, also: jemand, der nicht dabei war wurde apostel genannt.
dann die dritte erweiterung: junia (definitiv eine frau!) und andronikus (die waren nicht mal mehr hebräer!) werden als “angesehene apostel” bezeichnet 8römer 16,7).
wenn der begriff im NT schon so unterschiedlich benutzt wird glaube ich kaum, dass die ersten zwölf eine so grosse sonderrolle einnahmen. apostel war einfach ein amt.
ich finde in den briefen nur einen hinweis darauf, dass die ersten zwölf als etwas besonderes galten – und den in den stellen in denen paulus genau dagegen argumentiert.
noch was anderes: ich habe immer wieder mal an was gedacht, was du geschrieben hast: “wogegen ich den Begriff “Begegnung” oft benutze, wenn ich von meinen Erfahrungen rede…” den begriff verwende ich auch. wenn gott auf einen besondere weise kommt, dann ist es auch bei mir eine “begegnung”. die GT war bei mir definitiv eine begegnung. aber es gibt einen qualitativen unterschied zwischen dem wandel im geist und einer begegnung mit gott.
haso schrieb am
24. Dezember 2007 um 14:32there is no off-topic like storch’s off-topic. es ist immer wieder verblüffend, welche haken die kommentare schlagen – vom teufel und der angst über die geistestaufe zum apostolischen amt und der wassertaufe. immerhin hast du auf diese weise den beelzebub (DOOM 3) mit dem (vertrauen der christen in den) teufel ausgetrieben – dein meistgehasster post wurde soeben überholt und ist jetzt auf deiner ewigen kommentar-bestenliste um einen platz nach hinten gerutscht. aber jetzt fangen bestimmt deine freunde wieder an, bei DOOM3 zu kommentieren. es ist ja schließlich egal, wo man sich off-topic austauscht.
und natürlich auch noch einen lieben gruß und segen zur weihnacht.
storch schrieb am
24. Dezember 2007 um 14:48ich weiss auch nicht wie das immer kommt, aber eigentlich ist es doch immer so bei guten gesprächen. übermorgen kommt ein post über zombies, mal sehen, was der so anrichtet. doom3 überrascht mich immer noch, ich trau mich kaum zu sagen, was ich seitdem alles gespielt habe
dir auch einen schönen [scherz] 81 (heiligabend – für ostdeutsche leser) [/scherz]
Bento schrieb am
27. Dezember 2007 um 03:17moin moin – hier bin ich nochmal
Zum nachgewählten Apostel: Da ging es ja eben darum, die Vollzahl 12 wieder herzustellen! Das Los galt als Gottesurteil, er erfüllte auch alle anderen und vor allem das wichtigste Kriterium: er war Zeuge der Auferstehung. Ich denke wir können davon ausgehen, dass dieser auch den Posten des “Grundsteins” übernommen hat.
Es gibt Ausleger, die genau das anders deuten und sagen, dass der “wahre 12. Apostel” Paulus sei, weil der dann wiederum von Jesus selber ausgewählt und beauftragt wurde (Apg.9,15) und auch er hatte den auferstandenen Herrn gesehen. Dies auch meine Antwort zu Paulus – ich halte aber für richtig, dass ihm eine besondere Aufgabe zugefallen ist als Heidenapostel.
Röm.16.7 – als Beleg für ein erweitertes Apostelamt wohl sehr dünn, denn nur Luther übersetzte das mit: “..welche sind berühmte Apostel” (1912), das wurde dann aber revidiert in “..die berühmt sind unter den Aposteln” – alle anderen Elb./Schlachter/Zürcher usw. übersetzen das auch in diesem Sinn “angesehen bei den Aposteln” usw.
- seis drum, wer auch immer sich heute Apostel nennt oder nennen lässt, kann wohl KEINES der Kriterien erfüllen, ein A. Christi zu sein. Diese waren ja nicht nur mit übernat. Gaben ausgerüstet, sondern auch damit, in alle Wahrheit geleitet die “Lehre der Apostel”, in der ja auch wir heute noch bleiben (Apg.2,42), ein für allemal zu verkünden (Jud.3) – für mich auch das ein Zeichen ihrer Sonderstellung.
Den frühen Missbrauch der Bezeichnung und das wettern von Paulus dagegen würde ich kaum als einen Beleg für das von dir angenommene “Apostel war einfach ein Amt” ansehen, sondern genau im Gegenteil – auch hier wird klar, wie unterschiedl. man Texte deuten kann, je nach dem was man sucht – für mich bleibt: Ihr besonderes Amt wird vielfach erwähnt und begründet – eine klare Aussage darüber hinaus sehe ich nicht.
“..aber es gibt einen qualitativen unterschied zwischen dem wandel im geist und einer begegnung mit gott.”
- das ist eine denkenswerte Bemerkung – kann Begegnung denn auch stattfinden ohne einen daraus folgenden Wandel im Geist?
Also mir geht es um Klarheit (soweit beim Geistwirken möglich) -
daher ein paar Fragen noch zur Weitergabe des Geistes = Geisttaufe (richtig?):
Es gechieht (oder kann geschehen) durch Gebet und Handauflegung von bereits Ggetauften (richtig?)
Es rüstet so mit bes. Gaben zu besonderem Dienst aus (richtig?)
Besteht demnach eine ununterbrochene Weitergabe seit den Aposteln, oder war Pfingsten in diesem Sinn auch kein einmaliges Ereignis?
Du hast in einem folgenden Post sehr wohltuend über versch. Leiden i.d. Nachfolge geschrieben – mich wundert seit jeher, dass wir es unserem Herrn darin nicht so gerne “gleichtun” wollen, wie in den angenehmen Dingen oder im Verlassen von allem was uns lieb ist, wie die Apostel es taten, inkl. einer umfassenden Gemeinschaft in materiellen Dingen usw., wie von den ersten Christen berichtet wird – hier vermute ich mal ein viel grösseres Potenzial von geistgewirkter Kraft und Wirksamkeit auch im Sinne der Evangelisation, denn das war es ja, was die erste Gemeinde so anziehend machte – meine Erfahrung ist auch, dass wir i.d.R. erst übernat. Eingreifen erleben, wenn das Menschenmögliche getan ist, aber nicht ausreicht um Gottes Willen auf Erden zu manifestieren…
Dazu biete ich dir noch einen Vergleich an:
Als Musiker wissen wir doch, dass das entscheidende “etwas”, was Musik und einen guten Auftritt ausmacht, nicht planbar ist oder von den Musikern “genacht” werden kann, wir können uns nur gut vorbereiten, unsere Instrumente stimmen und mögl. gut beherrschen, die Texte und Arrangements kennen usw. – und so dafür sorgen und hoffen, dass ES passiert und dann auch auf die Zuhörer übergreift – über dieses “magische Geschehen” kann aber letztl. niemand verfügen …
Segen
Bento schrieb am
28. Dezember 2007 um 20:54..also wenn hier keiner mehr mit mir reden will, dann muss ich mir eben selber antworten
:
lies nochmal die Sache mit Hananias bes. Apg.9,17!
Ist echt n´Ding, da liest man sowas tausend mal und da fällt mir erst heute morgen richtig auf, dass hier eine wunderschöne Handauflegung + Geisterfüllung (GT?) stattfindet und Hananias ist ja numal nachweislich KEIN Apostel.
Seltsam nur, dass mich hier niemand auf DIESE Stelle hingewiesen hat – wahrscheinl. habt ihr euch alle lustig amüsiert, während ich mich hier öffentl. zum Deppen mache…tztztz
Immerhin lässt sich Paulus als erstes mal schön taufen – also wo ich mich nicht geirrt habe, hatte ich auf jeden Fall recht…
)
masp schrieb am
2. Januar 2008 um 19:10@bento
)
na Du Goldgräber. Ist doch erfrischend, wenn man(n) selber etwas entdeckt, was gestern, so nicht in der Bibel gestanden haben kann.
storch schrieb am
3. Januar 2008 um 11:17Hi bento (und wer das sonst noch liest),
ich hatte leider nicht die musse hier noch zu schreiben und jetzt merke ich, dass der thread kalt wird. aber ich will dennoch was antworten.
die stelle mit hananias ist echt deutlich. mannomann, die habe ich nicht auf dem schirm gehabt. dabei habe ich die apg oft(!) gelesen. echt seltsam.
zu römer und junia gibt es eine lange auslegungstradition, müsste ich nachsehen, aber ich glaube schon vor 300 hat sich jemand gewundert, dass eine frau apostelin werden konnte. ich bin da kein so grosser griechisch gelehrter, dass ich mit letzter sicherheit sagen könnte, dass es heisst, dass junia eine bekante apostelin gewesen ist, aber so habe ich es immer gelesen. ich habe mal sehr viel über frauen im NT und zur zeit der bibel recherchiert und da gab es in der literatur, gleich aus welcher richtung, nie einen zweifel daran, dass sie eine apostelin war. das einzige was diskutiert wurde war ihr geschlecht.
es gehen ja auch die meisten denominationen von einer apostolischen sukzession aus – allen voran natürlich die katholen. ich fülle den begriff anders als die katholiken, bin aber auch der meinung, dass es nach wie vor ein apostelamt gibt.
mit der reinen lehre wäre ich auch nicht so sicher. das klingt eher päpstlich als biblisch. die apostel waren fehlbar und haben auch dauernd fehler gemacht. ich denke, auch lehrmässige. der ganze streit, ob heiden erst juden werden müssten bevor sie sich zu christus bekehren können dauerte jahrzehnte und auch nachher hat petrus noch geheuchelt um vor seinen judenfreunden gut da zu stehen (galater 1).
was aber sicher immer (noch) gilt ist, dass apostel eine begegnung mit jesus haben müssen. schliesslich sind sie gesandte.
eine klare stelle dafür, dass es immer aposte geben wird ist imho epheser 4. wenn der fünffältige dienst (oder vierfältige, je nach zählung) wichtig ist um die gemeinde in die reife zu bringen, dann sollte der dienst des apostels in keiner gemeinde fehlen. ähnliches im korinther (bin zu faul die stellen nach zu schlagen): gemeinde steht auf dem fundament von aposteln und propheten – beide sind wichtig.
zu deiner frage: ja. pfingsten war der anfang der ausgiessung. “alles fleisch”, wie es in der joel-prophetie steht, die petrus aufgriff, ist ja noch nicht erfüllt. seit pfingsten gibt es eine kontinuierliche ausgiessung des geistes.
das kann, muss aber nicht mit handauflegung geschehen. handauflegung ist eine gute und sehr sichere methode, aber ich kenne auch viele, die den geist einfach so bekommen haben. ist ja auch in der apg so: kornelius und seine leute empfingen den geist während einer predigt – ohne HA.
auch die andere frage bejahe ich: GT ist der start in die welt der gaben.
philip schrieb am
12. Januar 2008 um 02:11Eigentlich möchte ich die Diskussion nicht wieder aufwärmen. Aber wenn jemand mal etwas Zeit hat, kann er mir ja mal diese Ansicht bezüglich der “Geistestaufe” erklären. Das Wort kommt in der Bibel sowieso nicht vor. Was soll das also sein?
Und dazu noch meine Frage von oben:
Die Johannes-Taufe war zwar unvollständig, aber mit der Taufe durch Jesus haben wir doch alles schon komplett, “Geistestaufe” inklusive.
storch schrieb am
12. Januar 2008 um 10:23hi philip:
natürlich steht die geistestaufe in der bibel. nicht das substantiv, aber als verb “mit geist taufen” steht im NT:
zu der frage, ob das bei der bekehrung gecshieht, steht oben ja einiges.
Philip schrieb am
12. Januar 2008 um 14:21Naja gut, ich verstehe unter der Taufe mit dem heiligen Geist immer noch das, was passiert, wenn man sich für ein Leben mit Jesus entscheidet.
Und das hat zunächst nichts mit einem äußeren Zeichen zu tun.
Im Umkehrschluss kann man aber durchaus schließen, dass jemand mit dem Geist getauft ist, wenn der Geist die typischen Zeichen bewirkt.
storch schrieb am
12. Januar 2008 um 19:12den umkehrschluss sehe ich auch so. ganz klar. wenn jemand in sprachen betet oder gaben hat, dann ist er geistgetauft – auf jeden fall. ist dann auch egal, ob er sich daran erinnern kann oder nicht.
Christian Allenbach schrieb am
6. April 2008 um 02:56“Gott sagte mir: George beende die Tyrannei im Irak!”
Drei mörderisch-göttliche Geschichten, sind sie wahr oder sind sie alle erlogen?
Der amerikanische Erweckungsprediger Billy Graham (7.11.1918) war Berater und Beichtvater aller US-Präsidenten und damit neben dem Papst wohl der einflussreichste Kirchenmann der Welt. Er war einer der Hauptverantwortlichen für die Bombardierung von Ländern, ihrer Armeen und der Zivilbevölkerung durch die Armee der USA.
So beriet Graham Präsident Lyndon B. Johnson (1963-1969), der den Vietnamkrieg begann, und er war der Vertraute von Präsident Richard Nixon (1969-1974), der diesen Krieg fortsetzte. Jeweils zu Weihnachten 1966, 1967 und 1968 reiste Graham selbst nach Vietnam, um die Soldaten dort zum Weiterkämpfen zu ermutigen.
Billy Graham hatte auch den amerikanischen Präsidenten Georg W. Bush von seiner Alkoholsucht geheilt und zu Gott bekehrt. Doch seither hört Bush eine Stimme “von Gott”, die ihm jeweils einflüstert, welchen Krieg er beginnen soll. Z. B. 2001: “George, geh los und bekämpfe diese Terroristen in Afghanistan!” Und dann 2003: “George, geh los und beende die Tyrannei im Irak!”
War das so, oder waren das noch Spaetnachwirkungen vom Alkohol?
Als sie noch mit der Schärfe des Schwertes kämpften, hat das der liebe Gott ganz anders gemacht, wenn er ein anderes Volk vernichten wollte, so zum Beispiel das Koenigreich von Ahab in Samaria. Jeh sandte einen Brief an die Ältesten der Stadt: „So ihr mein seid und meiner Stimme gehorcht, so nehmet die Häupter von den Männern, eures Herrn Söhnen, (siebzig Mann, alles Kandidaten für den Königsessel) und bringt sie zu mir morgen um diese Zeit gen Jesreel“.
„Da nahmen sie des Königs Söhne und schlachteten die siebzig Männer und legten ihre Häupter in Körbe und schickten sie zu ihm gen Jesreel.“ Und dann murksten sie auch alle Einwohner ab “Also schlug Jehu alle übrigen vom Hause Ahab zu Jesreel, alle seine Großen, seine Verwandten und seine Priester, bis daß ihm nicht einer übrig blieb“
Jehu wird dabei noch fürstlich belohnt: „Darum, dass du willig gewesen bist zu tun, was mir gefallen hat, und hast am Hause Ahab getan alles, was in meinem Herzen war, sollen dir auf dem Stuhl Israels sitzen deine Kinder ins vierte Glied“ (2. Könige Kapitel 10)
(Eben, hat eigentlich der Bush auch Kinder?)
Damals hatten sie noch genügend Körbe, doch heute sind die Korbmacher am Aussterben. Für solche Aktionen hat man heute Bomben.
Bush trinkt nicht mehr und ist ein gottesfürchtiger Christ und betet jeden Tag.
Wie er das tut, könnte man sich so vorstellen:
Er gibt den Befehl, eine Bombe zu zuenden, abends betet er:
Dann gibt er wieder den Befehl für den nächsten Bombenabwurf.
http://www.tagesschau.de/aktuell/mel…F1_BAB,00.html
(Focus online, 8.10.2005; zit. nach http://www.das-weisse-pferd.com/2005.html#Bush
http://www.allenbach-ufo.com
http://www.cuttingedge.org/NEWS/n1463.cfm
Christian Allenbach schrieb am
6. April 2008 um 07:59An welchen Gott soll man denn eigentlich glauben?
Zu welchem Gott soll man beten? Woher kennen wir ihn, wie heisst er und wo hält er sich auf? Zu welchem betest du? Als was offenbart er sich heute?
Nummer 1 Der Tyrann.
Ist es der, dem man an einem Tag 22 000 Rinder und 120 000 opfern musste?( 1 Könige 8, 63.) (Laut Experten Tierquälerei.)
Er stiftet seine Leute an: Zu Völkermord (1Samuel 15:3), zu Brudermord (2. Mose 32:27-2 zu Kannibalismus (3. Mose 26:29), zu Raub und Diebstahl (2. Mose 3:22),
zur Sklavenhaltung (3. Mose 25:44-46) und er verlangt Menschenopfer.
Deinen ersten Sohn sollst du mir geben. (2. Mose22,29), und er verkauft seine Leute in die Sklaverei für 20 Jahre. (Richter 4,2.) etc.
Ganze Vierhundertdreißig Jahre kümmert sich Jehova nicht um sein Volk und lässt sie in der Gefangenschaft darben. Was hat er da wieder angestellt?
Und in dieser Nacht fuhr aus der Engel des HERRN und schlug im Lager von Assyrien einhundertfünfundachtzigtausend Mann. Und als man sich früh am Morgen aufmachte, siehe, da lag alles voller Leichen.“ (2 Könige Kapitel 19.35.) Dutzend weitere Holocaustverbrechen werden diesem Tyrann zugeschrieben
Kleines Detail: Als in seinem Namen Millionen von Menschen lebendig auf dem Scheiterhaufen verbrannt und in Auschwitz vergast wurden, wo war er da?
Letztes Jahr sind in Afrika acht Millionen Kinder verhungert. Hat er einen Finger gerührt? Tränen will er ihnen abwischen. Was machen die Christen dagegen? Sie beten, sie warten ab und trinken Tee und schweigen.
Nummer 2 Der Ausserirdische.
Ist es der Gott Jahwe der Ausserirdische, der da mir einem Raumschiff mit Rauch und Getöse vom Berg Sinai herunter fährt?
(Siehe Hesekiel Kapitel 1, und 2. Mose Kapitel 19. 9-25.)
Nummer 3 El Schaddai.
Gott redete mit Mose und sprach zu ihm:“ Ich bin Jahwe “Ich bin da”. Ich bin Abraham, Isaak und Jakob als El-Schaddai (Gott, der Allmächtige) erschienen, aber unter meinem Namen Jahwe habe ich mich ihnen nicht zu erkennen gegeben.“ (2. Mose 6.2)
„Ich bin Gott, der El Schaddai !“ (1.Mose17,1)
In der Original Herder Bibel steht:
Ich bin Gott, der El Schaddai, der verworfene Engel.
Dieses Wort der Thora wird in der deutschen Bibelübersetzung mit „der Allmächtige“ wiedergegeben.
Jesus sagte zu den Juden :”Ihr seid aus euerem Vater, dem Teufel“ (Johannes 8.44.)
Wenn eine Firma oder eine Person etwas zu verbergen hat, so wechseln sie immer wieder den Namen, und der richtige wird verschwiegen. War das damals auch der El Schaddai, der damit dem Moses auf dem Berg dieses Versteckspiel trieb und sich hinter einem künstlichem brennenden Licht versteckte? Als er ihm dann einen Auftrag fürs ganze Leben gab, sagte er ihm nicht einmal seinen Namen. Von Spesen und Lohn für dieses grosse Unternehmen war auch nicht die Rede. Daher weigerte sich Moses ja zuerst zu gehen.“ Der* ich bin der ich bin* hat mich nach Ägypten geschickt“ So musste er das seinen Leuten erklären, und von seinem Schwiegervater die Mittel für die Reise verlangen. Dürfte zutreffen. 2. Mose 3.4-6
Nummer 4 Der Wüstengott
Und Aaron soll einen Stier, sein Sündopfer, darbringen, daß er für sich und sein Haus Sühne schaffe, i 7und danach zwei Böcke nehmen und vor den HERRN stellen an der Tür der Stiftshütte 8und soll das Los werfen über die zwei Böcke: ein Los dem HERRN und das andere dem Asasel, 9und soll den Bock, auf welchen das Los für den HERRN fällt, opfern zum Sündopfer. 10Aber den Bock, auf welchen das Los für Asasel fällt, soll er lebendig vor den HERRN stellen, daß er über ihm Sühne vollziehe und ihn zu Asasel in die Wüste schicke. 3. Mose 16, 11. (Tierquälerei)
Aber er hat auch dem Abraham seine Magd mit seinem Sohn in die Wüste geschickt. Der Sündenbock wäre hier eher der mit Gütern gesegnete Abraham, weil er es mit seiner Magd getrieben hatte und diese dann mit seinem eigenen Sohn wie ein überdrüssiger Hund in der Wüste aussetzte. O du lieber Gott. Aber Befehl ist Befehl, auch wenn es heisst, den einen Sohn in die Wüste zu schicken, oder anderen zu opfern! ( Mose 8-13)
Nummer 5 Moses
„Der HERR sprach zu Mose: Siehe, ich habe dich zum Gott gesetzt für den Pharao, und Aaron, dein Bruder, soll dein Prophet sein. 2Du sollst alles reden, was ich dir gebieten werde; aber Aaron, dein Bruder, soll es vor dem Pharao reden, damit er die Israeliten aus seinem Lande ziehen lasse. 3Aber ich will das Herz des Pharao verhärten und viele Zeichen und Wunder tun in Ägyptenland. 4Und der Pharao wird nicht auf euch hören.“(2.Mose 7)
Jetzt bin ich mit meinem Latein am Ende. Im Hinduismus sind etwa noch weitere Sechzigtausend Götter erwähnt, da möchte ich jetzt davon absehen, diese alle namentlich zu erwähnen. Bleiben wir bei diesen fünf.
Ist es No.1 Gott der Tyrann? No.2 Gott, der Ausserirdische? No. 3 Ist es Gott der der El Schaddai, der gefallene Engel, der Satan? No. 4 Gott der Wüstendämon Asasel? No.5 Gott, der Moses?
storch schrieb am
7. April 2008 um 12:26hallo christian,
herzlich willkommen hier. ich hoffe, dass du deinen aufenthalt auf meinem blog geniesst!
es ist doch klar, dass mal ein komplexes wesen (was gott sicherlich ist) auf verschiedene weise beschreiben und benennen kann, oder? das schafft keine widersprüchliche offenbarung sondern eine facettenreiche.
wobei manche deiner gennanten aspekte sich nicht auf gott beziehen (asasel, der gefallene engel). für uns als christen gilt aber ohnehin in erster linie die offenbarung jesu im NT. man muss das AT durch das NT verstehen, sonst kommt man auf abwege.
bist du ufologe, oder hast du nur eine website darüber?
Graf-0 schrieb am
8. April 2008 um 00:41Schon das zweite mal in den letzten Tagen, dass ich denke: entweder Brüder, ihr seid zu lieb oder ich noch zu asozial…
*dreiArschbackenzusammenkneifendumweitereKommentarezuunterdrücken*
storch schrieb am
8. April 2008 um 01:00du drückst drei(!) arschbacken zusammen? auweia.
Graf-0 schrieb am
8. April 2008 um 01:12mindestens… gefühlte dreitausend…
masp schrieb am
8. April 2008 um 16:42@ Graf-O
jetzt betet der Kerl grad mal fünf Tage in Sprachen und hat schon die wundersame Arschbackenvermehrung, wenn Dir da mal keiner eine Theologie gegens Sprachenbeten drausstrickt.
Sprachengesang auf CD war das andere Thema, oder? Kommt drauf an, wen Du mit Deiner Musik erreichen willst? Wenns ausschließlich um Anbetung geht kann man sich das ganz gut reinziehn, wenn Du andere Ziele hast such dir eine(n) Sprachenausleger(in) dazu, reicht dann aber auch im booklet, denn der Geist macht eh die Atmophäre lebendig.
andichrist schrieb am
8. April 2008 um 16:48klar sing in sprachen. ich bin durch ein cd in der in sprachen gesungen wurde im geist getauft worden…
eigentlich ist es auf charismatischen lobpreis cds ( also ich muss dich jetzt mal so nennen ) normal das in sprachen gesungen wird… was natürlich wieder ein grund wäre es nicht zu tun…
storch schrieb am
8. April 2008 um 19:36das ist kein sprachengesang, das ist englisch!
andichrist schrieb am
9. April 2008 um 15:50ach mann und ich dachte ich hätte die gabe der auslegung…
Christian Allenbach schrieb am
19. April 2008 um 23:42hallo christian,
herzlich willkommen hier. ich hoffe, dass du deinen aufenthalt auf meinem blog geniesst!
bist du ufologe, oder hast du nur eine website darüber?
Antwort fuer STORCH: Beides
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