08. Juli 2009 68
Wort und Geist vs. Peter Wenz

Das ist nun das dritte Mal, dass ich mich öffentlich zu Wort und Geist äußere. Die beiden letzten Male sind einige Jahre her und fanden im Rahmen meines Leitungsamtes bei Jesus Freaks International statt. Damals hatten wir als Leitungskreis bei einem (oder mehreren?) Gesamttreffen über WuG informiert und abschließend bei einem Leitungstreffen (“Willow Freak”) eine Stellungnahme herausgegeben, die vor WuG warnte und es jedem nahe legte, nicht zu Veranstaltungen der Bewegung zu gehen oder Mentoringbeziehungen dorthin zu unterhalten. Ich hatte eigentlich gehofft, dass ich es damit bewenden lassen könnte, möchte aber heute doch einmal etwas zu einer Antwort von WuG auf ein Statement von Peter Wenz schreiben.
Von Peter Wenz gibt es bei YouTube ein aktuelles Statement zu WuG (Teil 1|2), dem ich mich nur anschließen kann. Einige nebensächliche Fakten kann ich nicht prüfen, aber das meiste von dem, was er sagt, stimmt. Interessanterweise hat WuG (entgegen ihres normalen Vorgehens) ein Gegenstatement verfasst, das man hier nachlesen kann. Es ist leider nicht unterschrieben, und dort werden einige so seltsame Sachen gesagt, dass ich mich gedrängt fühle, etwas dazu zu schreiben.
[...]
Zunächst etwas Grundsätzliches: Herr Wenz schließt seinen Vortrag mit einem Gebet, in dem er Gott
bittet, das Land von bösen Menschen zu reinigen. Als böse Menschen bezeichnet er Andersgläubige,
die sich seiner Sicht geistlicher Dinge nicht anschließen. Wörtlich sagt er: „Reinige unser Land. Befreie
uns von bösen Menschen, von falschen Aposteln, von tausenden Menschen, die in dieser Verführung
drin sind […].“ Solche Worte in einem Land wie Deutschland zu hören, ist erschreckend. Das Wort
Rufmord bekommt durch solche Vorgehensweisen eine völlig neue Bedeutungsdimension.
Das ist schlichtweg nicht wahr. Peter Wenz bezeichnet nicht “Andersgläubige” als böse Menschen, sondern eindeutig WuG-Leute, vor allem Helmut Bauer. Durch die Erweiterung der Personengruppe im WuG-Text klingt es, als wäre Wenz auf einem Kreuzzug gegen Menschen, die Dinge anders sehen als er. Das ist aber keineswegs der Fall. Eher im Gegenteil, ein wichtiger Teil seiner Kritik an WuG richtet sich gegen Arroganz gegenüber anderen und Spaltung. Wenz vertritt eindeutig eine Engführung und richtet sich nur gegen WuG. Auch der Vorwurf des Rufmordes erscheint mir ungerechtfertigt, wenn nur Fakten wiedergegeben werden. Um Rufmord nachzuweisen, müsste WuG zeigen, wo Wenz etwas falsch darstellt. Solange er nur öffentliche Aussagen der Bewegung und allgemein bekannte Dinge zitiert, ist es wohl kein Rufmord.
[...]
Ebenso glaubt sich Herr Wenz berufen, Menschen als falsche Apostel bezeichnen zu können. Seine
Legitimation dafür meint er in den Schriften des Apostel Paulus zu finden, die davon zeugen, dass
dieser zu seiner Zeit falsche Apostel entlarvte. Er vergisst dabei allerdings, dass die Vorgehensweise
des Paulus sich von seiner eigenen grundlegend unterscheidet. Paulus nämlich widerstand Menschen
ins Angesicht, wenn sie nicht das wahre Evangelium lehrten. Auch wollte er keinen Wortstreit führen,
sondern vielmehr die Kraft derer, die vorgaben, von Gott gesandt zu sein, kennenlernen. [...]
Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie schwer es ist, mit Herrn Bauer über solche Dinge zu reden. Ich habe das vor Jahren selbst einmal versucht, aber Helmut lehnte es ab, sich mit uns (JFI Ä-Kreis) zu treffen. Man kann so etwas natürlich auch von zwei Seiten angehen, denn immerhin sagt Jesus in Matthäus 5,23-24, dass wir es klären sollen wenn uns einfällt, dass ein Bruder etwas gegen uns hat. Wenn man mit solchen Vorwürfen konfroniert wird finde ich es naheliegender, selbst das Gespräch zu suchen als ein Gegenstatement zu verfassen.
Dass Paulus an einer Stelle über Kraft redet, ist schon wahr. Nur diese eine Stelle zu sehen, widerspricht aber dem Gesamtzeugnis des Neuen Testamentes, das viele Lehrdiskussionen zur Zeit des frühen Christentums zeigt. In den Punkten, die Wenz angesprochen hat, geht es nicht um Kraft, sondern um Struktur und Theologie. Diese Arena verlassen zu wollen und stattdessen über “Kraft” zu reden, ist Quatsch. Im christlichen Glauben hat nicht derjenige Recht, der am meisten “Kraft” (was auch immer das ist) vorzuweisen hat. Es gibt genügend Beispiele in der Kirchengeschichte, die zeigen, dass z.B. Leute mit einem großen Heilungsdienst falsche Lehren verbreitet haben. Theologische Fragen müssen anhand der Bibel geklärt werden.
[...] An dieser Stelle sei auch erwähnt, dass falsche Apostel Menschen waren, die die Gläubigen zurück
unter gesetzliche Lehren führen wollten, sich durch Verstandeslehren hervortaten und zudem keine
oder nur geringe geistliche Kraft besaßen (Paulus schreibt in eben dieser von Peter Wenz zitierten
Schriftstelle, dass sie einen Schein der Gottesfurcht haben, aber deren Kraft verleugnen). Diese
Merkmale wird wohl niemand unserem Leiter andichten wollen.
Das war nur eine Diskussion im frühen Christentum. Diese Diskussion rührte daher, dass viele Christen aus einem jüdischen Hintergrund kamen und daher das Gesetz in ihr Leben als Christen integrieren wollten. Die andere große Auseinandersetzung im NT galt der Gnosis. Es ist kein Geheimnis, dass WuG sehr häufig gnostische Tendenzen vorgeworfen werden. Ich habe noch nie gehört, dass jemand den Vorwurf des falschen Apostels oder der Irrlehre daran festgemacht hätte, dass WuG gesetzlich wäre. Ich finde es komisch, auf Fragen einzugehen, die niemand gestellt hat und damit von den eigentlichen Kontroversen abzulenken.
Wir möchten auch kurz zu den immer wiederkehrenden Vorwürfen bezüglich Spaltung Stellung
nehmen. Natürlich ist uns bewusst, dass keine andere Bewegung der letzten Jahre die
Gemeindelandschaft in Deutschland und darüber hinaus so grundlegend verändert hat wie
WORT+GEIST. Folgert man allerdings daraus (wie Herr Wenz es tut), dass dies ein Zeichen für
ungöttliche Leiterschaft und falsche Lehre ist, so muss man sich auch von Martin Luther und allen
Männern und Frauen Gottes und deren Lehren distanzieren, die religiöse Strukturen ihrer Zeit
aufgebrochen und neu definiert haben. Dies waren allesamt Menschen, die für diese Aufgabe
besonders befähigt waren und Offenbarungen in die Christenheit zurückbrachten, die bis dahin
verloren gegangen waren. Dass diese Menschen nicht dazu gesandt waren, die Einheit mit den
bestehenden Ordnungen zu suchen, liegt in der Natur der Sache, ansonsten wäre es nicht möglich
gewesen, die vorherrschenden Strukturen von Grund auf zu reformieren.
Ich möchte mal deutlich in Frage stellen, dass WuG die deutsche oder eine andere Gemeindelandschaft verändert hat. Da ist mir kein Fall bekannt. Alles, was passiert ist, ist dass sich Gemeinden gespaltet haben, aber nicht, dass sie verändert wurden. Die Breite der deutschen Gemeindelandschaft hat von WuG wenig mitbekommen, der Einfluss der Bewegung ist bei einigen Gemeindebünden zu spüren, aber von einer grundlegenden Veränderung kann wirklich keine Rede sein.
“Reformation” ist ein Schlagwort, das in diesem Zusammenhang oft fällt. In der Praxis ist WuG aber eine klassische Gemeindebewegung, die sich mehr um sich selbst dreht als einen flächendeckenden Einfluss zu haben. Ich kenne auch keine Fälle, in denen der Einfluss der Bewegung von anderen Gemeinden oder Leitern als positiv eingeschätzt wird. Von daher würde ich mit reformatorischen Aussagen vorsichtiger umgehen.
Auch der Hinweis auf Luther ist völlig aus der Luft gegriffen. Ich habe einiges von WuG gehört, aber keine Theologie, die nicht schon bekannt war. Luther stand mit seiner Wahrheit einer ganzen Kirche gegenüber, während WuG mit ihrer Wahrheit einem Bekenntnispluralismus gegenüberstehen, in dem ihre wichtigeren Lehraussagen auch ihren Platz haben. Auf diesen Aspekt geht Peter Wenz ein, indem er z.B. sagt, dass wir die Lehre von unserer Identität mit Christus nicht über Bord werfen wollen. Überhaupt halte ich es für geschichtlich zweifelhaft, ob Luther eine Reformation gebracht hat. Er hat eine neue Kirche gebracht, aber nicht die alte reformiert.
Ebenso stimmt es nicht, dass nur Menschen, die besonders befähigt und gesandt waren, religiöse Strukturen ihrer Zeit aufgebrochen haben. Da gab es genügend Leute und Bewegungen, die definitiv nicht von Gott gesandt waren. Ob WuG zu den von Gott gesandten gehört oder nicht, wird letztlich die Geschichte entscheiden.
[...]
Warum Herr Wenz uns im Zusammenhang mit der Predigt eines Kindes mit nationalsozialistischem
Gedankengut in Verbindung bringen möchte, bleibt sein Geheimnis. Wir können uns dieses Vorgehen
nur mit dem Motiv der Rufschädigung erklären. Kein Vertreter unserer Bewegung steht auch nur im
Geringsten solchen verwerflichen politischen Kräften nahe, sind doch die persönliche Freiheit und die
unantastbare Würde des Einzelnen Eckpfeiler unseres Glaubens.
Das glaube ich unbesehen. Ich habe WuG nie als politisch motivierte Bewegung wahrgenommen. Ich fand den Vergleich auch nicht ganz fair, muss ich ehrlich sagen. Er erinnert sehr an Godwins Law, und irgendwann musste er wohl kommen, aber ich finde nicht, dass er die Diskussion weiterbringt.
Ich würde WuG aber unter diesen Umständen raten, mehr auf ihre Sprache zu achten. Wer von “Übermenschen” und einer “neuen Rasse” spricht und seinen Leiter als “Führer einer Nation” und “Völkerapostel” bezeichnet, muss sich nicht wundern, wenn er Assoziationen weckt, die er nicht wecken wollte. Ich weiß, dass die ersten beiden Wendungen aus einer schwachen Übersetzung von E.W. Kenyon stammen, aber das entschuldigt niemanden, der sie öffentlich verwendet.
Persönlich fand auch ich diese Kinderpredigt komplett grenzwertig. Es ist nicht schön, Kinder über “Scheißreligion” reden zu hören. Die ganze Predigt klingt für mich nur nach Gehirnwäsche und nicht nach “Erkenntnis”. Ich halte es für offensichtlich, dass hier nachgeplappert wird, und würde von einem Kind auch nichts anderes erwarten. Mich macht die Predigt traurig und nachdenklich. Seit ich sie gehört habe, mache ich mir um die Kinder mehr Sorgen als um die Eltern. Bisher konnte ich mir noch sagen, dass man sich nun mal selbst aussucht, wo man hingeht. Bei Kindern kann man das nicht mehr sagen.
[...]
Wir sehen davon ab, zu allen Äußerungen von Herrn Wenz Stellung zu beziehen.
Das finde ich sehr schade. Was mich an dem Statement am meisten beunruhigt, ist, dass zu den wirklichen Vorwürfen nichts gesagt wird. Stattdessen wird ständig das Thema gewechselt und das Wort im Munde rumgedreht. Ich kann das nur als stillschweigendes Eingeständnis deuten. Das würde auch heißen, dass es stimmt, dass WuG Familien zerstört. Das ist die Entwicklung, die mich am meisten traurig macht. Ich hätte gerne etwas Fundiertes dazu gehört. Ich hätte auch gerne etwas zu dem Vorwurf gehört, dass WuG-Leute sich massiv verändern und einem ins Gesicht lügen. Ich habe das auch bemerkt und würde gerne hören, was man bei WuG dazu sagt. Ich hätte auch gerne etwas in der Richtung gehört, dass WuG nicht hochmütig auf andere hinabblickt – statt dessen zeigt das Statement, nicht zuletzt durch sein Schweigen, das Gegenteil.
Wenn ich von Leitern wie Peter Wenz eine solche Kritik zu hören bekäme, würde ich mich anders verhalten. Ich würde mich mehr hinterfragen, mich auch an manchen Stellen entschuldigen. Leider zeigt mir das Statement, dass die Kritik berechtigt ist und WuG ihr nichts entgegensetzen kann.
Sie stützen sich zum einen auf äußerst zweifelhafte Quellen (Herr Wenz benennt diese selbst als nicht zuverlässig, baut
aber ganze Argumentationszüge auf Informationen, die er von diesen Quellen bezieht, auf), zum
anderen gäbe dies streitbaren Geistern noch mehr Anlass, sich zu unseren Belangen zu äußern.
Es stimmt, dass Peter Wenz manche Quellen im Netz kritisch sieht (ich selber auch und aus ähnlichen Gründen). Es stimmt allerdings nicht, dass er sich auf diese Quellen bezieht. Alles, was er gesagt hat, habe ich auch gehört, und nicht (nur) in diesen einschlägigen Quellen. Dass es zweifelhafte Quellen gibt, sagt nichts über Peters Statement aus.
[...] Wenn es darum geht, zu beurteilen, ob ein Werk von Gott beauftragt und bestätigt ist, gibt uns die Bibel einen ganz einfachen Schlüssel an die Hand, der auch als Rat des Gamaliel in die Bücher eingegangen ist: „Steht ab von diesen Menschen und lasst sie! Denn wenn dieser Rat oder dieses Werk aus Menschen ist, so wird es zugrunde gehen; wenn es aber aus Gott ist, so werdet ihr sie nicht zugrunde richten können; damit ihr nicht gar als solche befunden werdet, die gegen Gott streiten.“ (Apg. 5,38+39)
[...]
Natürlich steht dieser Rat in der Bibel, aber er ist auf die konkrete Situation nicht anwendbar. Wir prüfen anhand der Bibel, der Früchte und des Zeugnisses des Heiligen Geistes. Damit sind wir in einer ganz anderen Situation als der jüdische Geistliche Gamaliel. Hier passt dieser Rat nicht.
Es zeigt eine Haltung zum Leib Christi an, wenn eine Bewegung es sich aufgrund eines solchen Rates verbittet, beurteilt zu werden. Auseinandersetzungen und Diskussionen waren im Christentum immer wichtig. Wir sind gemeinsam auf dem Weg – wenn eine Bewegung sich so pauschal von anderen distanziert, ist das sehr gefährlich.
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[...] Was jetzt kommt ist traurig aber nötig : Nach Lektüre von Martins und Storchs [...]
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[...] habe es etwas befürchtet. Nun habe ich einmal angefangen und “muss” auch weiter schreiben. Ich habe schon vor einigen Wochen eine längere [...]
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[...] Zeit ein paar mal etwas zu der Bewegung “Wort und Geist” aus Röhrnbach gepostet (1|2|3|4|5|6|7|8|9). Dabei habe ich das Kürzel “WuG” verwendet, das unglücklicherweise [...]
Matze Schönfeld schrieb am
9. August 2009 um 03:44Hallo,
ich komme gerade von der Sommerbibelschule von WuG zurück, und es war für mich persönlich die beste Woche meines Lebens.
Die Liebe Gottes macht mich über alle Maßen glückselig, und Verletzungen meiner Seele werden nach und nach geheilt.
Ich habe Gottes Kraft jeden Tag erfahren, und ich bin froh zu erkennen zu dürfen, dass diese Kraft nicht von außen, sondern aus meinem Innersten kommt. ich bin seit fast 20 Jahren wiedergeboren und habe diese hervorkommende Kraft seit diesem Zeitpunkt in mir gehabt.
Warum ich erst jetzt Nutznießer dieser Kraft bin, liegt meiner Meinung einfach daran, daß ich nicht auf die Schätze gesehen habe, welche Gott mir damals gegeben hat.
Jesus sagt ja, wir sollen auf das Unsichtbare sehen, nicht auf das Sichtbare.
Ich denke, er meint damit unter anderem auch diese Segnungen die wir erhalten haben. Und wir, und das gilt für alle Wiedergeborenen, haben diese Segnungen ja erhalten! Alle Segnungen die es in der geistlichen Himmelswelt gibt haben wir bereits bekommen, schreibt Paulus in Eph. 1,3.
Auf diese Schätze sollen wir sehen. In Christus sind ja alle diese Schätze verborgen. Ich habe den Geist Christi, also bin ich fähig gemacht, seine Schätze zu sehen, und ich genieße sie!
Und ich sehe sie mir nicht nur an sondern ich pflanze sie in mein Herz. Ich investiere SEIN Geist-Wort in mein Herz und da bringt es Frucht. Die Frucht des Geistes wie zB. Freude kommt hervor.
Die Frucht des Geistes bleibt also nicht im Verborgenen, sondern kommt hervor. Ich freue mich von innen heraus. Ich freue mich, weil Gottes Freude in mir wohnt. Ich freue mich, weil mein innerer Mensch sich freut. Gott ist Freude! Gott sitzt auf dem Thron und lacht. Dieser Gott wohnt in mir, und ich bin EINS mit Ihm. Ich lese es nicht nur in der Bibel das ich EINS mit Ihm bin, sondern ich mach es mir bewusst das ich EINS mit Ihm bin. Das führt mich weg von einem egoistisch belegtem Selbstbewusstsein hin zu einem völlig befreiendem Gottbewusstsein in mir.
Die Frucht des Geistes ist ja, wie wir wissen nicht nur die Freude, sondern auch Liebe, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut und Keuschheit.
Diese Frucht des Geistes ist auch nicht nur für mich alleine da, sondern für Menschen um mich herum ebenso. In mir gibt es eine Quelle, aus der Ströme lebendigen Wassers fließt zu den Menschen.
Ich habe lange Jahre nicht auf die Schätze in mir sehen können, da mir das nicht klar gesagt wurde, was sich alles in mir befindet. Durch viele Lehrer von Wort und Geist, Dienstgaben und Leute die mir in Liebe entgegengekommen sind, habe ich endlich erkannt das ich in Christus eine völlig neue Kreatur bin.
Ich habe ein neues Herz bekommen, einen neuen Geist. Durch das Schauen auf Christus in mir verändert sich meine Seele und mein Körper. Weil ich dem glaube, der mir sagt, das ich gerecht bin. Ich bin fähig. ich bin herrlich!
Nicht der alte Matze ist das, sondern der NEUE in mir!
Der alte Matze musste (endlich) sterben, und nun lebe nicht mehr ich, Christus lebt in mir!
In IHM habe ich das allerbeste Leben
Ich liebe euch!
Matze
Onkel Paule schrieb am
22. August 2009 um 10:38glaube traurig ist der richtige ausdruck, wenn man überlegt das da echt ein paar wirklich tolle alte freunde reingeraten sind.
bin aber auch der meinung daß es wenig sinn macht da jetzt in eine art diskusion zu verfallen die sowieso von WuG seite nicht gehört wird.
vielmehr glaube ich ist es wichtig den leuten mit der selben liebe zu begegnen damit sie die wahrheit an der liebe und am umgang erkennen…
storch schrieb am
22. August 2009 um 14:19herzlich willkommen, Onkel Paule.
stefan schrieb am
11. Oktober 2009 um 22:31Hallo Leute,
Ich wollt mal ein paar Worte verlieren zu diesem Thema.
Ich bin kein besonders theologischer Mensch und hab mit Theorien über Glaube nicht viel am Hut. 1 aber möcht ich hier mal sagen.
Meine Vergangenheit ist nicht unbedingt so verlaufen, wie ich mir das gewünscht hätte. Bin recht früh in Drogen, Alkohol… abgerutscht und war echt am Ende. Seit 5 Jahren bin ich jetzt bei “Wort und Geist” und kann (nur von mir) sagen, dass es das Beste ist, was mir je passiert ist. Ich bin von einer (unheilbaren) Krankheit geheilt worden, von Drogen und Alkohol befreit, gehe wieder Arbeiten (und zwar voller Kraft und Freude) habe eine wundervolle Frau geheiratet und geniese zum ersten mal mein Leben.
Ob viele Leute “Wort und Geist” als theologisch korrekt uder falsch sehen tnteressiert mich nicht. Aber 1 ist für mich wichtig: Ich stehe morgends fröhlich auf, gehe gerne Arbeiten, liebe meine Frau mehr als je zuvor(sie mich glaub auch), liebe die Menschen um mich rum, und führ ein richtig schönes leben, wie ich nie gedacht hätte, mal eies zu haben.
Vieles wass ich in so Kommentaren über “Wort und Geist” lese, ist mir dort noch nie begegnet. Es wäre glaub gut, sich nicht immer an Ausdrücken, Lehren, theologischen Meinungen und irgendwelchen Theorien zu stoßen. Viel wichtiger ist doch, was es mit den Menschen macht!
Von meinen frühren Freunden sind manche wegen Selbstmord oder Überdosen gestorben. Was ich ihnen so arg gewünscht hätte wäre ein freies Leben mit einem liebenden Vater zu führen. Das ist das was mir als wichtig erscheint, und nicht irgendwelche Diskussionen Über andere Ansichten.
Ich bin meinem Vater unendlich dankbar, für alles was er in meinem Leben gemacht hat. (hihi) das ist einfach zu gut. Er libt mich und führt mich in Leben voller Liebe, Freude, innerem Frieden, Kraft, …
Und durch wen er das gemacht hat ist seine Sache.
Ich wünsch Euch von ganzem Herzen das aller, aller schönste und beste Leben.
Stefan
uzilele schrieb am
5. November 2009 um 11:07Zum Thema Wort und Geist: Im anderen Artikel hab ich aus Versehen keinen funktionstüchtigen Link angegeben, daher nochmal:
Zwei interessante Interviews zum Thema Wort und Geist finden sich in der „Neuen Woche“. Ein Interview mit dem Pressesprecher von Wort und Geist (Ausgabe 43, S. 7), ein anderes mit dem Leiter von W+G in Röhrnbach (A. 45, S. 4).
Interessant sind auch die Leserbriefe in der A. 45 auf S. 14:
http://www.dieneuewoche.de/PDF/Ausgaben-NW/NW_0943.pdf
http://www.dieneuewoche.de/PDF/Ausgaben-NW/NW_0945.pdf
Michael Idler schrieb am
9. November 2009 um 15:04Hallo zusammen,
befasse mich auch schon ein wenig länger mit der Bewegung. Ich selbst habe jahrelang bei Fürbitte für Deutschland mitgearbeitet und ich kann in diesem Zusammenhang nur Fragen warum man denn überhaupt auf die Idee gekommen ist Stellungnahmen zu machen. Hat Herr Peter Wenz einen Versuch unternmmen ein ernsthaftes Gespräch zu suchen?
Desweiteren finde ich immer wieder interessant wie “sogenannte ” Leiterkreise Staatment verfassen zu andern nicht ihnen angehörigen im Leitungskreis. Es gibt keine ibliche Begründung und Erwähnung das es überhaupt irgendwelche Leitungskreise ob “charismatisch”. Pfingslerisch oder anderst eine echte Berechtigunbg haben.Wenn können dies “nur Brüder (Schwestern auch) im Christus sein die sich treffen und was für einen Austausch pflegen sollten?
Wort+Geist bezeichnet sich als Reformationsbewegung, eine Reformation (in gespaltener Form auch meherer) gab es und was wollte man mit diesem Mann machen?
Als Ketzter wurde er bezeichnet und viele wollten in lieber Tod als lebendig sehen.
Alle Freikirchen und die evangelische Kirche hat diese Reformation erst möglich gemacht inkl. der Biblischen Glaubensgemeinde Stuttgart der Peter Wenz Vorsteht.
Ich selsbt sage es wird Zeit in unserem Land für eien neue Reformations, denn was haben denn die FReikirchen ernsthaft hier bewegt? Verändert? oder Freigesetzt?
Nur mal zum Nachdenken.
Die Liebe aber ist immer das Größte und einzige was übrig bleibt…..
Michael Idler
freier Journalist
Michael Idler schrieb am
17. November 2009 um 11:02Hallo,
interessanter Blog, der wohl hier versucht ein Staatment des anderen wieder ins rechte oder unrechte Licht zu rücken.
Meine Frage ist simbel und einfach. Warum sollte man bei einem Staatment von Herrn Peter Wenz mehr zuhören als bei anderen “Pastoren” der christlichen Lansdschaft?
Ich selbst habe bei Peter Wenz ein wenig gezweifelt als er einmalaussagte (bei einem Seminar in der BGG) das er auch politischen Einfluss nehmen würde um z. Bsp. zu verhindern das Skulturen in Stuttgart aufgestellt würden die anzüglich oder mehr wären.
Meine Frage wäre hier braucht ein Christ der an einen großen Gott als Schöpfer aller Kreatur dieser Erde und darüber hinaus. Politischen Einfluß braucht um Dinge zu verändern?
Denke, wenn diser Gott wirklich Liebe ist, das stärkste was es gibt ist also alle Macht hat, dann bedarf es sicher nicht weltlicher Einflußnahme um in einer Stadt Herrschaft auszuüben, oder?
Desweteren sehe ich schon eine Veränderung der christlichen Landschaft indem in verschiedenen Gemeindenformen wieder stärker von Liebe und Freiheit gesprochen wird. Dies war in den vergangenen 20 Jahren in dieser Form nicht der Fall!
Beobachte die Veränderungen und nicht die Aussagen über eine einzelne Bewegung sondern des gesamten. UNd im Christlichen Glauben finde ich eine Aussage die stärkste die ich sonst nirgends finden kann.
Freiheit des einzelnen und Liebe zu allen anderen, selbst zuseinen Feinden.
Wo kann ich diese in dieser Zusammensetzung finden?
storch schrieb am
18. November 2009 um 02:52herzlich willkommen michael.
ich finde es jetzt nicht so dramatisch, wenn ein christ sich politisch betätigen will. warum sollte er nicht? wenn uns etwas an unseren städten liegt, ist es ein logischer schluss, sie mit zu prägen.
Michael Idler schrieb am
25. November 2009 um 15:02Hallo,
finde es auch nicht schlimm wenn ein Christ politisch aktiv wird. Doch politisch aktiv ist man nur wenn man diese nicht missbraucht wie die Welt es täglich tut.
Also Beziehungen zu nutzen hat nichts mit politischer aktivität zu tun, denn wer dies ist ist eben für die Menschen in seinem land und da its es erstmal egal welche Farbe sie in ihrer Glaubensrichtung haben, oder?
Lg
Isabel schrieb am
9. Dezember 2009 um 12:55Jeder der glaubt, dass Jesus der Christus ist, ist aus Gott neu geboren worden.
Jeder der den Nächsten liebt, der ebenfalls aus Gott geboren ist, ist aus Gott geboren.
Jeder Mensch, der Gott liebt weil er aus IHM geboren worden ist, der liebt den Christen, der aus Gott geboren ist.
Gott Vater ist die Liebe und jeder der liebt ist aus Gott geboren. Wer nicht liebt…
Nur EIN völlig neues Gebot gilt für ALLE Christen:
Dass wir einander lieben, so wie Christus uns geliebt hat, als ER für uns ALLE ans Kreuz ging.
Das Kennzeichen ALLER Christen, sollte die bedingunglose Liebe sein und sonst nichts. ALLES Andere ist nicht die Wahrheit Gottes, sondern ein Instrument der Finsternis, damit wir und gegenseitig weh tun, verletzen und schaden.
Ihr Christen in diesem Blog und weltweit, fangt an einander aus dem Herzen Gottes zu lieben und zu vergeben. Das ist der Wille Gottes. Nicht Jesus hält den Leib Christi – also uns ALLE – zusammen, sondern ER hat uns zusammengefügt und zusammengehalten, durch das, was jedes Gelenk beiträgt!
Jedes einzelne Glied des Leibes Christi hat seinen Beitrag zu geben, um den gesamten Leib in der Gottesliebe aufzubauen und zusammenzuhalten.
Jedesmal wenn wir die Gelegenheit zur Disharmonie bieten, jeder Gedanke, jedes Wort und jede Tat, die nicht in die Liebe Gottes eingeordnet werden können, wird uns trennen und nicht zusammenzuführen.
Ich bin überzeugt, dass die Liebe Gottes, die aus dem Geist hervorkommt Ergebnisse hervorbringen wird, die wir uns ALLE nicht vorstellen können. Ergebnisse die uns Allen helfen und gut tun werden. Sich zu lieben ist doch um ein vieles Besser als sich zu hassen.
Und vergesst nicht… wir ALLE werden die Ewigkeit miteinander verbringen
Ich möchte aus meinem Herzen keine Mördergrube machen und wünsche und bete für euch ALLE, dass ihr das ebenfalls nicht mehr wollt. Entscheidet euch immer für die Nächstenliebe. Ihr ALLE seid dazu in der Lage, da ihr aus der Liebe Gottes geboren worden seid.
Wenn Jesus Seine Gemeinde entrückt,wird er keine Denomination mitnehmen, sondern ALLE Söhne Gottes die von neuem Geboren sind. Er wird sich dabei durch die Liebe selbst verHERRlichen, damit Sein VATER die Ehre bekommt und sonst niemand.
Euere Angehörige Isabel
storch schrieb am
11. Dezember 2009 um 09:56herzlich willkommen, isabel,
sicherlich hast Du recht mit dem, was du schreibst, es ist aber nur die halbe miete. auf der anderen seite ist das NT voll von theologischen diskussionen und auseinandersetzungen. liebe hat zu keiner zeit des christentums bedeutet, nicht zu diskutieren und auch mal zu streiten. von daher finde ich diesen anspruch, zu lieben und zu schweigen, falsch.
Natascha Uland schrieb am
4. Februar 2010 um 18:14ich finde dein statement wirklich gut (@storch), sehr diffenrenziert und reflektiert.
ich möchte mich eben an meinen vorposter wenden. ich hab echt ein problem mit der art zu argumentieren von wort und geist angehörigen. meistens kommt ihr mit gefühlen…’ich fühle mich gut’ etc., ist ja auch auch schön wenns euch gut geht, will ich ja nichts gegen sagen. aber ich hab doch stark den eindruck das sehr viel stärker auf der emotionalen ebene argumentiert wird, was man fühlt, dass eindrücke einfach ausgedrückt werden etc., als sich auf das wort gottes zu stellen. find ich sehr schwierig und ich finde stellungnahmen von wort und geistangehörigen immer wieder ziemlich unschlüssig und auch nicht handfest in der argumentation, denn was sind gefühle? ich denke schon das der heilige geist spürbar wirken kann, aber die bibel sagt auch klar, dass wir uns nicht nur auf unsere gefühle verlassen sollen, sondern allein auf das wort. und matze, ich denke, es ist klar, dass du nach 6 wochen w und g dich super fühlst, wo dir 6 wochen lang gepredigt wurde, dass du dich gefälligst super zu fühlen hast, ohne dich jetzt angreifen zu wollen, aber ich finds schwierig, dass immer und immer wieder damit argumentiert wird und erwartet wird, dass der rest der christenheit durch solche ‘argumente’ oder erfahrungsberichte überzeugt wird und nicht durch konkretes prüfen an der bibel. ist ja auch logisch irgendwie, denn die emotionale ebene scheint nunmal überzeugendste argument zu sein, dass w und g hat. ich glaub sogar, dass ihr euch alle so fühlt und das das auch eine menge menschen anzieht, aber ich bin kein stück davon überzeugt, dass das der beweis dafür sein soll, dass eure bewegung die ultimativ beste und richige ist und finde eure arroganz gegenüber anderen christen einfach nur zum heulen! ja, ich könnte hier noch endlos weiter schreiben, aber ich mach jetzt mal einen punkt.
storch schrieb am
4. Februar 2010 um 18:38herzlich willkommen, natascha!
interessant, dass diese diskussionen immer noch leben. offenbar gibt es noch immer gesprächsbedarf, was w+g anbelangt.
mrmladen schrieb am
9. Februar 2010 um 14:33hallo!
ich finde es echt mal kommisch das mann ein bewegung wie w-g sooo in denn vordergrund rückt !!!
weil es gab immer und wiers immer geben die die bibel etwas anderst sehn oder die die halt sachen mehrbetonen!
ich selber bin nicht bei w-g aber ich finde erlich es ist langsam mal an der zeit denn ball flach zuhalten !weil diese stendieg heze echt mal übel ist finde ich !und was ist die frcuht aus dem gantzen gelaber ??? nur noch m,ehr gelaber!!!
wir reden alle von gott das er gross ist und stark!warum haben diese leiter dann kein gott vertrauen das er das regelt ??? warum muss jeder dorffdepp sein fresse auf machen??
und mal erlich was giebt das für ein bild? wir rede über welch die unsre geschwiesster sind!!!diese gantze unterhaltungen finde ich die so statfinden sind echt mal so was von überflüssieg wie durchfall!!
ich hab etwas erlebt und möchte es hier mal erzählen ,ich war an ein sonntag in ein gottesdienst und da kamm einer der sich dort mal für jesus entschieden hat der aber jetzt zu w-g geht !und am diesen tag war er auch mal da und was dann gescha hat mir erlich gesagt das herz gebrochen ich stand da mit ihm im lobpreiss das abendmal wurde ausgeteilt und gingen an ihm vorbei ich stad neben ihm und auch an mir sie liessen uns nicht teilhaben haben am mal ders herr!und wärdt der gantze sach kamm 2leute auf denn zu und sagte zu ihm wir müssen mitdir reden allso gingen sie raus und haben drausen zu ihm gesagt er dürfe nicht komme solange er bei w-g ist !! als ich das mit bekomemn hab bin auch ich raus und haben mich um ihn gekümmert!und das besste an der sache war das der passtor dieser gemeind am diesen sonntag ÜBER barmherziegkeit geprediegt hat!!!
erlich icxh kann es nicht in worte beschreiebn was in mir abging ich war echt sehr traurieg darüber und erlich für mich sind diese gantzen unterhaltungen und auch das was der wenz gesagt hat nur schrot! denn anstat dies leute zulieben was macht mann ?? mann veruhrsacht noch mehr spaltung als ohne hin schonn !!und wenn man es wort und geist andichtet spaltung warum machen es diese sognaten leiter nicht besser??? ich find erlich das sind unsre brüder egal welche lehr meinnug sie jetzt zurzeitz haben und selbst wenn sie etwas arogant kommen habe ich diese lieb gottes nicht um sonst in mir!!
ich sag es hier offe wär nicht sammelt der zerstreut !!! und diese heze ist sowas von bildzeizungs standart echt krass!
pierrot schrieb am
20. Februar 2010 um 13:23Ich bin kein Theologe und habe auch keine Bibelschule im klassischen Stil besucht, verzeiht deshalb bitte meine einfachen Worte.
Ich denke, dass Paulus uns eindeutig den Unterschied zwischen Glauben und Religion in Galater 3 veranschaulicht.Alles, was das Kreuz Jesu aus dem Mittelpunkt drängt, oder ihm irgendwas hinzufügt ist Religion.Von diesem religiösen Geist sind ALLE Kirchen und Gemeinden, Denominationen und Grüppchen mehr oder weniger durchzogen. Ich bin der Ansicht, dass der Heilige Geist die Braut Jesu von diesem Krebsgeschwür reinigen will und so immer mehr Männer und Frauen “rekrutiert”, die sich ihm für diese Aufgabe zur Verfügung stellen. W+G ist in meinen Augen eine Gegenbewegung zu dieser Reinigungsarbeit des Heiligen Geistes. Peter Wenz hat das schon richtig erkannt. Wer wie ich die Anfänge seiner Gemeinde (noch unter Paula Gassner) kennt,die Richtung, in die sie dann ging und den Punkt, wo sie heute steht, kann erkennen, dass Peter Wenz diesen religiösen Geist nicht nur außerhalb, sondern auch innerhalb seiner eigenen Gemeinde bekämpft. Das unterstreicht seine Glaubwürdigkeit. Auch mir wurde vor etwa einem Jahr aufs Herz gelegt in dieser Richtung tätig zu sein. Ich erkannte daraufhin, wo überall Religion Glauben verdrängt, nicht nur in Kirchen und Gemeinden, sondern auch in mir persönlich. Jeder, der diesen Kampf gegen Religiosität in sich selbst aufgenommen hat, erkennt sofort in welche Richtung W+G führt. Obwohl ich nicht Mitglied in der BGG bin, schätze ich Herrn Wenz sehr als Pastor und Leiter. Ihm geht es nicht darum Herrn Bauer anzugreifen sondern ihn treibt die fürsorgliche Liebe zu seinen Mitbrüdern und -schwestern in diesen Kampf, er möchte sie bewahren vor Manipulation, Domination, Einschüchterung und Missbrauch. Hinter ihm steht die Liebe des guten Hirten, hinter Herrn Bauer der Stock des Schweinehirten.